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Daniele Didero

    Gesù e Yahvè. La frattura originaria tra Ebraismo e Cristianesimo
    Das Geheimnis der Symmetrie
    Everything Is Miscellaneous. The Power of The New Digital Disorder
    Ist alles vorherbestimmt?
    Gefährliche Zeiten
    Sag die Wahrheit, auch wenn deine Stimme zittert
    • Am 16. Oktober 2017 um 14.58 Uhr wird Daphne Caruana Galizia, die bekannteste Investigativjournalistin Maltas, durch eine Autobombe getötet. Der Mord erschüttert die Welt. Ihre erstmals in diesem Buch zusammengetragenen Einzeltexte ergeben ein erschreckendes Gesamtbild. Caruana Galizia begreift als eine der Ersten, wie sich ihr Land Malta unter Beteiligung höchster Regierungskreise in ein Epizentrum der internationalen Geldwäsche wandelt. Die Journalistin belegt dies in ihren Artikeln und Blog-Einträgen und wird zur Zielscheibe von mächtigen Gegnern. Trotz Diffamierungskampagnen, Drohungen und tätlicher Gewalt recherchiert sie weiter, bis sie am 16. Oktober 2017 in der Nähe ihres Hauses einem Attentat zum Opfer fällt. Als Caruana Galizia ermordet wurde, schrieb sie an einem Buch, das sie nie vollendete. Ihre drei Söhne, Andrew, Matthew und Paul, haben nun die einzelnen Mosaiksteine zu einem Gesamtbild zusammengestellt. Sie haben zu Ende gebracht, was ihre Mutter begonnen hatte.

      Sag die Wahrheit, auch wenn deine Stimme zittert
      4,8
    • Gefährliche Zeiten

      • 499 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Eric Hobsbawm ist der wichtigste Historiker des 20. Jahrhunderts: geboren als englischer Staatsbürger 1917 in Alexandria, aufgewachsen in Wien und Berlin hat er fast das gesamte 20. Jahrhundert am eigenen Leib erfahren. In seiner Autobiographie verdeutlicht er wie die Geschichte sein eigenes Leben und sein Leben seine Geschichtsschreibung bestimmt hat. Eine außergewöhnliche Autobiographie, in der die Geschichte des 20. Jahrhunderts aus einem sehr persönlichen Blickwinkel betrachtet wird.

      Gefährliche Zeiten
      4,1
    • Ist alles vorherbestimmt?

      • 122 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Der Beginn und das Schicksal des Universums. Stephen Hawking bietet in seiner neuesten Arbeit einen faszinierenden Einblick in die Welt um uns, ohne sich dabei vor philosophischen oder theologischen Fragestellungen zu scheuen. Diese Arbeit, die auf einer Reihe von Vorträgen an der Universität Cambridge basiert, vermeidet konsequent mathematische Formeln und stellt dennoch einen fesselnden Einstieg in komplexe Theorien über den Ursprung des Universums und der Zeit dar. Professor Hawking, einer der führenden Köpfe auf diesem Gebiet, hat trotz seiner Beeinträchtigung – und vielleicht gerade wegen dieser – eine optimistische Sicht auf die Welt bewahrt, die er mit einem leicht ironischen Abstand betrachtet. Seine Kommentare zu den Theorien anderer großer Physiker sind oft scharfzüngig, klingen jedoch stets aufrichtig. Der Autor stellt auch beunruhigende Fragen zum Sinn des Daseins und dem Schöpfer. Das Buch ermöglicht es den Lesern, einen Blick in das geheimnisvolle Gefüge des Universums zu werfen und regt sie an, eigene Meinungen zu entwickeln und den Wunsch zu verspüren, mehr zu erfahren.

      Ist alles vorherbestimmt?
      4,1
    • Symmetrie steht für Schönheit Die Suche nach dem Geheimnis der Symmetrie führt Du Sautoy zwölf Monate lang rund um die Welt, durch die Wüste Sinai ebenso wie ans Mathematische Institut der Universität Princeton, in die Gärten der Alhambra oder ins Paris der Französischen Revolution. Der Leser begegnet auf den Reisen des Autors zahlreichen ebenso brillanten wie skurrilen mathematischen Köpfen. Die größte Herausforderung aber ist „monstrous moonshine“, monströser Mondschein, so der Name einer der aufregendsten mathematischen Entdeckungen der letzten Jahrzehnte. Damit könnte der entscheidende Schritt zur Entschlüsselung des Geheimnisses der Symmetrie gemacht sein. Als Hardcover erschienen unter dem Titel: Die Mondscheinsucher. Mathematiker entschlüsseln das Geheimnis der Symmetrie

      Das Geheimnis der Symmetrie
      3,4
    • In questo saggio Bloom intende dimostrare che la tradizione giudaico-cristiana in realtà non esiste, che ebraismo e cristianesimo sono di fatto incompatibili. Esaminando con il metodo della critica letteraria e storica la Torà ebraica, l'Antico e il Nuovo Testamento e i Vangeli gnostici contemporanei a quelli canonici, Bloom arriva alla conclusione che il Gesù "ebraico" di Marco, così umano, irascibile e incline all'ironia, potrebbe essere davvero figlio di quella divinità fin troppo umana che è lo Jahvè della Torà; mentre il Cristo degli altri libri del Nuovo Testamento proviene da una famiglia del tutto diversa; e lo Jahvè degli ebrei e il Dio Padre dei cristiani hanno ben poco in comune.

      Gesù e Yahvè. La frattura originaria tra Ebraismo e Cristianesimo