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Piero Stefani

    Il Padrenostro
    Laudato si' : Gelobt seist du, mein Herr
    Fratelli tutti
    • Fratelli tutti

      Über die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft. Enzyklika

      »Wir sitzen alle in einem Boot!« – Der Ausruf von Franziskus angesichts der Coronakrise ist heute schon legendär und fasst viel von dem zusammen, was den Papst nicht nur in diesen turbulenten Tagen umtreibt. In seiner neuen Enzyklika stellt er die Zusammenhänge von den konkreten Erfahrungen im Alltag und den globalen Entwicklungen her, immer wieder auch mit Blick auf Corona. Der Papst fragt: Wie kann sich die Welt nach der Pandemie weiterentwickeln? Wie können wir den sozialen Zusammenhalt weiter pflegen, der sich in so vielen Facetten geäußert hat? Welche Schwachstellen unserer Gesellschaft hat die Pandemie offengelegt, im Kleinen wie im Großen? Und was kann die Kirche und jeder Einzelne tun?Gewohnt leidenschaftlich, einfühlsam und visionär kämpft Franziskus um eine bessere Lebensweise, die allen Menschen zugutekommt. So ist auch das titelgebende Zitat seines Namenspatrons Franz von Assisi zu verstehen: Das Schreiben richtet sich an »alle Geschwister« nicht nur innerhalb der Kirche, sondern der ganzen Menschheitsfamilie. Eine bahnbrechende Enzyklika, die Herzen erreichen und die Welt verändern will.

      Fratelli tutti
      4,4
    • In seiner Enzyklika 'Laudato si'' beschäftigt sich Papst Franziskus als erster Papst ausschließlich mit ökologischen Fragen. Die Wahl des Titels, inspiriert vom Sonnengesang des heiligen Franz von Assisi, spiegelt ein Lob- und Dankgebet für die Schöpfung wider. In sechs Kapiteln thematisiert der Papst bedeutende umweltpolitische Probleme. Er benennt Gefahren wie Umweltverschmutzung und Klimawandel, die natürliche Ressourcen wie Trinkwasser und biologische Vielfalt bedrohen. Diese ökologischen Krisen führen zu sozialen Problemen, insbesondere in Entwicklungsländern. Im zweiten Kapitel präsentiert er eine christliche Schöpfungslehre als Antwort auf diese Herausforderungen. Er identifiziert Technokratie und egoistisches Denken als Ursachen für die negativen Veränderungen im Ökosystem. Mit Visionen einer umfassenden Ökologie fordert er jeden auf, die Schöpfung für zukünftige Generationen zu bewahren. Im fünften Kapitel bietet er Handlungsleitlinien für Wirtschaft, Politik und Religionen, um den Raubbau an der Natur und die Erderwärmung zu stoppen und das Bewusstsein für den Klimawandel zu schärfen. Im abschließenden Kapitel gibt er Vorschläge für eine Spiritualität der Ökologie, um Schöpfung und Geschöpfe in Einklang zu bringen.

      Laudato si' : Gelobt seist du, mein Herr
      4,1