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Thomas Wawerka

    Der rote Gentleman Band I
    Rechtes Christentum?
    Nation, Europa, Christenheit
    • Der rote Gentleman Band I

      Roman nach Motiven von Karl May

      • 494 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Zehn Jahre vor der Begegnung mit Old Shatterhand wird der junge Winnetou in Auseinandersetzungen verwickelt, die auf schwer zu durchschauende Weise miteinander verbunden sind: die Nachwehen eines Krieges, die Machenschaften einer Bande von Skalpjägern und ein erschütterndes Verbrechen. Nur unter Aufbietung des eigenen Lebens gelingt es dem Häuptlingssohn, die ihm gestellte Aufgabe zu bewältigen – aber er ist nicht allein: Die Westmänner Sam Hawkens und Tim Summerland kommen ihm zu Hilfe. Welche Rolle spielt jedoch der undurchsichtige Richter Roy Bean, und warum hat er es ausgerechnet auf die friedfertigen ‚Old Abes‘ abgesehen? „Weiterhin war für mich die Vorstellung leitend, ja geradezu zwin¬gend, nicht nur meinen Roman mit Mays Werken zu synchronisie¬ren und bestimmte Figuren Mays zu übernehmen, sondern Mays Stil so genau wie nur irgend möglich nachzuahmen.“ (der Autor in seinem Nachwort)

      Der rote Gentleman Band I2025
    • Nation, Europa, Christenheit

      Der Glaube zwischen Tradition, Säkularismus und Populismus

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      In zahlreichen europäischen Ländern kommt es zum vermehrten Widerstand gegen die Vorstellungen linker und liberaler Eliten. Selbst auf globaler Ebene werden „populistische“ Strömungen festgestellt, deren gemeinsamer Nenner vor allem darin besteht, breiten Schichten der Bevölkerung einen größeren Anteil an der politischen Entscheidungsfindung verschaffen zu wollen. In diese große Auseinandersetzung unserer Zeit – „wir hier unten“ gegen „die da oben“ – sind auch beide Kirchen involviert. Dabei kann niemand bestreiten, dass sich religiös-ethische Grundsätze nicht eins zu eins in den Bereich der Politik übertragen lassen. Dennoch versuchen liberale Theologen üblicherweise, die universalistische Ausrichtung des Christentums samt Gebot der Nächstenliebe in die Mitte ihrer – politischen – Deutung zu stellen. Doch stehen die Ziele des globalen Liberalismus der christlichen Weltanschauung diametral entgegen: ein multilaterales Handelsnetzwerk, länderübergreifende politische Eingriffe und schrankenlose Migration. Eine Klärung ist dringend geboten. Vor dem Hintergrund von mehr als 2000 Jahren christlich-abendländischer Kultur beleuchtet „Nation, Europa, Christenheit“ den traditionsreichen Dreiklang des Titels ebenso wie das Verhältnis „rechter Christen“ zu Volk und Staat. Mit Beiträgen von Volker Münz (MdB), Prof. Dr. Felix Dirsch, Marc Stegherr, Jaklin Chatschadorian und anderen.

      Nation, Europa, Christenheit2019
    • Rechtes Christentum?

      Der Glaube im Spannungsfeld von nationaler Identität, Populismus und Humanitätsgedanken

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der Sammelband Rechtes Christentum? setzt dieser Instrumentalisierung des Glaubens gegen politisch unliebsame Positionen zahlreiche kluge Stimmen parteigebundener und freier Rechtskonservativer entgegen, die wohlbegründet ganz andere Positionen vortragen. Mit Beiträgen von Matthias Matussek, Prof. Dr. David Engels, Prof. Dr. Harald Seubert und Martin Lichtmesz und vielen mehr.

      Rechtes Christentum?2018