»Ein fein ausgearbeitetes Kunstwerk.« The New York Times Book Review Fünf Jahre US-Geschichte: vom Aufstieg John F. Kennedys bis zu seiner Ermordung. James Ellroy erzählt von einem vielfachen Verrat und von einer Männerfreundschaft zwischen zwei ungleichen FBI-Agenten, deren erbittertster Widersacher im Dienst des Multimillionärs Howard Hughes steht. Hinter dem Mythos jener Jahre wird die Lüge sichtbar, hinter der Verklärung der tatsächliche Schrecken. Ellroys Gesellschaftsporträt der Kennedyzeit ist ein Meilenstein der amerikanischen Kriminalliteratur – schonungslos, hart und brillant konstruiert.
Freddy Michalski Bücher






Fight Club
- 234 Seiten
- 9 Lesestunden
Sie sind jung, sie sind stark – und sie sind gelangweilt: Normale, berufstätige Männer und Familienväter auf der Suche nach einem Mittel gegen die Leere in ihrem Leben. Sie treffen sich auf Parkplätzen und in Kellern von Bars, um mit nackten Fäusten gegeneinander zu kämpfen. Der Anführer dieser „Fight Clubs“ ist Tyler Durden, und er ist besessen von dem Plan, furchtbare Rache an einer Welt zu nehmen, in der es keine menschliche Wärme mehr gibt...
»Ellroy ist der wichtigste zeitgenössische Krimiautor.« Der Spiegel Los Angeles 1950: In der Metropole wird Jagd auf Kommunisten und ihre Sympathisanten gemacht. Gleichzeitig zieht ein offenbar irrsinniger Mörder die Stadt in seinen Bann. Drei Männer nehmen die Verfolgung auf: Danny Upshaw und Malcolm Considine vom LAPD und Turner Meeks, den die Polizei wegen Korruption gefeuert hat. Eine Hetzjagd beginnt. Band 2 des berühmten L. A.-Quartetts. Lesen Sie auch Die Rothaarige. Die Suche nach dem Mörder meiner Mutter - James Ellroys wichtigsten autobiographischen Text; ein Klassiker der Kriminalliteratur.
Die Rothaarige
- 461 Seiten
- 17 Lesestunden
Ein ungelöster Mord wird zum tragischen Beginn eines Schriftstellerlebens Geneva “Jean” Ellroy wurde 1958 in einem schäbigen Vorort von L.A. vergewaltigt und ermordet. Der Täter wurde nie gefasst, die Ermittlungen eingestellt und der Fall als tragischer Ausgang einer durchzechten Nacht ad acta gelegt. James Ellroy war damals zehn Jahre alt. Der Mord an seiner Mutter wurde seine Obsession. In den kommenden Jahrzehnten hat er die verstörenden Erinnerungen abwechselnd verdrängt und im Schreiben heraufbeschworen. Erst 1994 stellt er sich dem Trauma seines Lebens. Zusammen mit dem pensionierten Detective Bill Stoner begibt Ellroy sich auf die Suche: nach seiner Mutter, ihrem Mörder – und seiner Erlösung.
Die Farbe von Winterkirschen
- 320 Seiten
- 12 Lesestunden
Ein Tag, der alles zerstörte. Eine Mutter, die ihr Kind verlor. Und ihr Wunsch nach Vergebung, der nie verging – eine bewegende Geschichte um Liebe, Reue und Hoffnung. Sie verlor ihre Tochter an dem Tag, an dem die Bombe fiel. Ama hatte sich mit Yuko verabredet, um mit ihr über den Mann zu sprechen, den Yuko so liebte und Ama gleichermaßen verabscheute. Doch dazu kam es nie. Ama war zu spät – und ihre Tochter und ihr Enkel tot. Ama ließ Nagasaki hinter sich, wanderte nach Amerika aus, aber der Schmerz blieb. Nie konnte sie sich verzeihen, gab sich selbst die Schuld am Tod, ja sogar am Schicksal ihrer Tochter. Sie zog sich immer mehr zurück und lebte in ihrer eigenen Welt voll Trauer und Schmerz – bis ein junger Mann an ihre Tür klopft. Er sagt, er sei Hideo, ihr totgeglaubter Enkel. Zuerst will sie ihm nicht glauben, doch dann öffnet sie ihr Herz und lässt die Hoffnung herein …
Die schwarze Dahlie
- 475 Seiten
- 17 Lesestunden
Ihr Name war Elizabeth Short, genannt die Schwarze Dahlie. Sie war gerade 22 Jahre alt, als ihre bestialisch zugerichtete Leiche an einem Januarmorgen des Jahres 1947 in Los Angeles gefunden wurde. Basierend auf den Fakten eines der rätselhaftesten Kriminalfälle der USA schrieb James Ellroy diesen Thriller über Liebe, Wahnsinn und Tod im Hollywood der vierziger Jahre.