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Burkhart Kroeber

    Zeichen in Umberto Ecos Roman Der Name der Rose
    Über Gott und die Welt
    Die Farbe des Schicksals
    Auf den Spuren der Galaxien. Cosmicomics
    Der Name der Rose
    Fischer Klassik: Sechs Vorschläge für das nächste Jahrtausend
    • Welche Literatur wird dem Verschleiß standhalten und die Jahrtausendwende überleben? Welche literarischen Tugenden muss ein Werk haben, damit es über die Epochenschwelle hinaus Leser findet? In seinen für die Harvard-Universität konzipierten Vorlesungen entwirft Calvino ein handliches Vademekum der Tugenden, die ihm beim Gang durch die Jahrhunderte bedeutsam erscheinen: Leichtigkeit, Schnelligkeit, Genauigkeit, Vielschichtigkeit, Haltbarkeit. Seine Beispiele entnimmt er der bekannten Literatur: vom Volksmärchen über Dante bis hin zu Milan Kundera.

      Fischer Klassik: Sechs Vorschläge für das nächste Jahrtausend2012
      4,3
    • Der Name der Rose

      Roman

      • 676 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Der Weltbestseller in neuer Ausstattung Der englische Franziskanermönch William von Baskerville ist in einer delikaten politischen Mission unterwegs in eine italienische Benediktinerabtei. Dort gerät er, zusammen mit seinem etwas unbeholfenen, jungen Adlatus Adson von Melk, in einen Strudel von kriminellen Ereignissen und drastischen Versuchungen. Aber nicht umsonst stand William lange Jahre im Dienste der heiligen Inquisition. Das Untersuchungsfieber packt ihn. Er sammelt Indizien, entziffert magische Zeichen, entschlüsselt Manuskripte und dringt immer tiefer in ein geheimnisvolles Labyrinth vor, über das der blinde Seher Jorge von Burgos wacht ...

      Der Name der Rose2008
      4,2
    • Italo Calvino entfaltet in »Die Mülltonne« eine tiefsinnige Geschichte über den Mülleimer als Symbol für Informationen, Müll und Kants kategorischen Imperativ. Er thematisiert Geschlechterrollen und die Vergänglichkeit. Calvinos autobiographische Texte sind eine Hommage an Fellini und die Traumfabrik Kino. Pflichtlektüre!

      Die Mülltonne und andere Geschichten1997
      3,6
    • Der Palio der Toten Reiter

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ein Mailänder Anwaltsehepaar gerät auf einen mysteriösen Landsitz in der Toskana und in eine seltsame Abendrunde. Gesprächsthema ist das bevorstehende Reiterfrest in Siena. In derselben Nacht wird ein Toter in der Bibliothek gefunden. Das Autorenduo läßt mit genüßlicher Ironie die Welt der Fernseh- und Konsumwirklichkeit mit uralten kulturellen Ritualen zusammenprallen.

      Der Palio der Toten Reiter1996
      3,1
    • Der Held Qfwfq erzählt fesselnde Liebesgeschichten aus dem All und raffinierte Anekdoten über die Liebe zu bezaubernden Mädchen im Universum.

      Auf den Spuren der Galaxien. Cosmicomics1992
      3,8
    • Eco, der Zeichenleser und Spurensucher, flaniert durch die Musentempel und Kultstätten der Massenkultur und nimmt in den Fußballstadien und Spielhallen, in TV-Studios und im Supermarkt, im Kino und auf der Straße Dinge wahr, die uns bisher meist entgangen sind. Gleichgültig, ob er sich mit Jeans, Bestsellern, Sensationsfotos, Politikern oder Mickymäusen beschäftigt, immer hat er einen spielerisch-kombinierenden Blick, der uns einen (Alltags-)Gegenstand, einen Sachverhalt mit anderen Augen sehen läßt und in einem anderen Licht. Der Campus ein Kloster, Humphrey Bogart ein Heiliger und die Broadway-Show eine religiöse Veranstaltung? Bestimmte Muster, sagt der Detektiv Eco, schlagen immer wieder durch, man muß nur auf die verräterischen Details und Zeichen achten. Eco zerlegt komplexe Zusammenhänge mit verblüffender Leichtigkeit, und weil er spielerisch umgehen kann mit Indiz, Alibi und Corpus delicti, folgt ihm der Leser mit dem Vergnügen desjenigen, der beim Zwiegespräch über Gott und die Welt zugleich aufs angenehmste unterhalten wird.

      Über Gott und die Welt1987
      3,9