Die Sammlung umfasst vierzehn provokante und humorvolle Geschichten, die die Komplexität der Erfahrungen von Frauen mit Unterdrückung erkunden. Die Charaktere navigieren durch moralische und emotionale Herausforderungen und zeigen Resilienz angesichts von Widrigkeiten. Die Autorin demonstriert außergewöhnliches Geschick im Erzählen von Geschichten, die sowohl den Kampf als auch die Stärke hervorheben und ein nuanciertes Porträt des Lebens von Frauen bieten.
Cornelia Holfelder-von der Tann, geboren 1950, beschloss nach dem Studium (Anglistik, Germanistik, Romanistik) und einem Lehramtsreferendariat, es mit dem literarischen Übersetzen zu probieren und ist seither hauptberuflich dabeigeblieben. 2021 wurde sie mit dem Übersetzerpreis für langjähriges Übersetzen, „Rebekka“, ausgezeichnet.
Manchmal brauchen Dinge ihre Zeit: Seit über zwei Jahren der Bestseller Nr. 1 in den USA, jetzt auch bei uns ein großer Publikumserfolg. Der amerikanische Sportjournalist Mitch Albom veröffentlichte Gespräche mit seinem im Sterben liegenden Soziologieprofessor, um dessen hohe Arztkosten zu decken. Er wusste, dass er Morris Schwartz nicht retten konnte, ahnte aber nicht, dass das Buch zu einem der erfolgreichsten Sachbücher des Jahrzehnts werden würde.
Schwartz, der an ALS litt, reflektierte über den Sinn des Lebens und stellte fest, dass materielle Dinge keine echte Erfüllung bringen. „Wenn du lernst, wie man stirbt, dann lernst du, wie man lebt“, sagte Morrie. Als Mitch ihn nach 16 Jahren zufällig in einer Talkshow sah, wurde ihm bewusst, wie sehr er die Ratschläge seines Professors vernachlässigt hatte.
Er beschloss, Morrie zu besuchen und stellte ihm Fragen zu Ehe, Familie und Arbeit. In den darauffolgenden Wochen reiste er wöchentlich 1500 Kilometer, um von Morrie zu lernen. Die Gespräche über Liebe und Lebenssinn führten dazu, dass der Leser das Gefühl hat, einen geliebten Menschen auf seinem letzten Weg zu begleiten. Morrie lehrte, dass die Erinnerung an die Liebe uns auch im Tod verbindet.
Der junge Earl Finn hat es nicht leicht: Er lebt in New York, zusammen mit seiner Mutter Liz, die eine Vorliebe für Kokain hegt, sexuelle Abwechslung liebt und ihren Lebensunterhalt als Masseuse bestreitet. Sein Vater, den er nie kennen gelernt hat, weilt am fernen Amazonas, und bleibt für ihn eine ungreifbare Gestalt. Doch Finns Leben nimmt eine entscheidende Wendung, als der stinkreiche Milliardär Osborne ihm und seiner Mutter Unterschlupf auf dessen Anwesen Vlyvalle gewährt, einer goldenen Oase der Superreichen. Finn findet neue Freunde und verliebt sich in Maya, die Enkelin Osbornes. Ein amerikanischer Traum scheint wahr zu werden - bis Finn auf die Lügen und das Laster hinter der schillernden Fassade stößt.
In der Welt der Superreichen: Scharfzüngig, komisch und intelligent zeichnet Dirk Wittenborn ein bitterböses Porträt der amerikanischen Gesellschaft.
As children, Roy and Alison Smith were so close their mother called them by one name: Alroy. But on a cool summer morning when she was fifteen, Alison woke to learn that Roy, three years older, was dead. While her Catholic parents wrestled with their faith and their grief, Alison made the mourners coffee, went to school to be taught by the nuns, and - being all her parents had left - set about coping. But underneath run her private rituals of mourning, her increasing idiosyncrasies, unnoticed by her parents trying to heal themselves and teachers anxious to be kind. Until suddenly, Alison begins to realize something's wrong. This is a book about grief, but it's also a love story, about Alison's love of her brother, of her childhood, and finally of life.