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Laura Sgarioto

    Biblioteca Adelphi - 511: L'isola
    Metropole
    Die Nacht vor der Scheidung
    Befreiung
    • Dezemberkälte liegt über dem belagerten Budapest, zwischen Todesangst und Erschöpfung wartet die junge Erzsébet zusammen mit den anderen Bewohnern im Keller eines Hauses auf ihr Schicksal. Tag und Nacht, Mittag und Morgen sind unterscheidungslos geworden. Inmitten von stehlenden, streitenden Menschen empfindet sie dennoch eine Art Milde, denn nun ist er endlich da, der Augenblick der Wahrheit. Während die anderen vor den heranrückenden Belagerern fliehen, beschließt Erzsébet zu bleiben. All ihre Sinne sind hellwach, als plötzlich ein junger Russe den Keller betritt. Geprägt von der Intensität des eigenen Erlebens, erzählt Sándor Márai von Freiheit, Anstand und dem letzten Augenblick seiner sich selbst zerstörenden bürgerlichen Welt.

      Befreiung
      3,9
    • »Die Verhandlung kann nicht stattfinden, weil ich heute meine Frau getötet habe. Und ich bin gekommen, weil ich dir alles erzählen will.« Mit dieser verzweifelten Eröffnung beginnt das nächtliche Gespräch zwischen dem Richter und seinem späten Gast. – Erschöpft ist Christoph Kömüves mit seiner Frau von einer Gesellschaft heimgekehrt. Und als sei die tiefe Unruhe, die an diesem Abend auf ihm lastet, nur eine unerklärliche Vorahnung, erhält er überraschend Besuch von einem Gefährten aus Jugendzeiten: Imre Greiner, dessen Ehe mit der schönen, verwöhnten Anna Fazebas er am folgenden Morgen würde lösen müssen, bittet ihn zu sprechen. Kömüves ist dem Freund seit Jahren nicht mehr begegnet. Doch der angesehene Arzt kommt ohne Umschweife zur Sache, und er sucht Antwort auf eine Frage, die nur der Richter ihm geben kann.

      Die Nacht vor der Scheidung
      3,7
    • Metropole

      • 236 Seiten
      • 9 Lesestunden

      A linguist flying to a conference in Helsinki has landed in a strange city where he can't understand a word anyone says. As one claustrophobic day follows another, he wonders why no one has found him yet, whether his wife has given him up for dead, and how he'll get by in this society that looks so familiar, yet is so strange. In a vision of hell unlike any previously imagined, Budai must learn to survive in a world where words and meaning are unconnected. A suspenseful and haunting Hungarian classic. Translated by George Szirtes.Ferenc Karinthy was born in Budapest in 1921. He obtained a PhD in linguistics and went on to be a translator and editor, as well as an award-winning novelist, playwright, journalist and water polo champion. He is the author of over a dozen novels. Metropole is the first to be translated into English.

      Metropole
      3,6
    • Biblioteca Adelphi - 511: L'isola

      • 174 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Il professor Victor Henrik Askenasi, in viaggio da Parigi verso la Grecia, si ferma a Dubrovnik (allora Ragusa) per un appuntamento con il destino. Qui cerca la risposta a una domanda che lo tormenta da tempo, la stessa che lo ha spinto a lasciare sua moglie, i suoi studi e la sua cattedra di greco antico per vivere con una ballerina russa. Sebbene la situazione sembri banale e sconveniente, Askenasi ha sempre cercato in ogni donna, compresa l'affascinante Eliz, quella risposta. Tuttavia, anche lei, con la sua sensualità e impudicizia, non è stata in grado di fornirgliela; Eliz rappresentava solo un'indicazione, non la meta. In un caldo pomeriggio di maggio, quando decide di bussare alla porta di una sconosciuta che lo ha provocato con uno sguardo, Askenasi avverte che la risposta è vicina. È giunto il momento di oltrepassare un limite, oltre il quale si cela l'oscurità del crimine e della follia, o forse la verità.

      Biblioteca Adelphi - 511: L'isola
      3,3