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Katelijne De Vuyst

    Zonder jou
    Die Frauen der Diktatoren
    Die Papiertiger von Paris
    Tot ziens, meneer Friant
    Suzanne
    • Suzanne

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Als Anaïs geboren wird, ist das Band zwischen ihrer Mutter und ihrer Großmutter schon längst zerschnitten. Suzanne Meloche, Künstlerin, Dichterin und Mutter, die ihre zwei kleinen Kinder verlassen hat, ist eine Fremde für ihre Familie. Erst nach dem Tod ihrer Großmutter macht sich Anaïs auf die Suche nach ihren Wurzeln. Sie will wissen, wer diese Frau war, die ihr Leben so rigoros und rücksichtslos geführt hat, und erzählt damit nicht nur ein Leben, sondern auch beinahe ein Jahrhundert kanadisch-amerikanischer Geschichte.

      Suzanne
      4,4
    • Tot ziens, meneer Friant

      • 95 Seiten
      • 4 Lesestunden

      In de schilderijen van Émile Friant ziet de Franse schrijver (1962- ) zijn jeugd terug.

      Tot ziens, meneer Friant
      2,5
    • Ein alter Citroën DS fährt über den Boulevard périphérique im nächtlichen Paris. Am Steuer sitzt Martin, neben ihm die Tochter seines verstorbenen Freundes Dertien. Marie möchte wissen, wer ihr Vater war, den sie nie gekannt hat. Martin erzählt seine Geschichte, die uns nach Indochina führt, wo sein Vater 1948 ums Leben kam, und ins Paris der siebziger Jahre, als er und Dertien aktiv in einer maoistischen Studentenbewegung waren. Mit Humor und Ironie blickt er auf ihre Verschwörungen und gescheiterten Aktionen zurück, auf ihre Naivität und Selbsterniedrigung. Dennoch will Martin seine Vergangenheit nicht verleugnen. Er und seine Kameraden glaubten an Helden, träumten von Revolution und einer besseren Welt. Deshalb stellt er sich gegen den Zynismus der modernen Gesellschaft, ihren Kult des Individuums, Werbung und Geld. Immer wieder fordert er Marie heraus, neckt sie wegen ihrer Unkenntnis in Politik, Geschichte und Literatur. Doch sie ist noch jung und hat alle Zeit der Welt zu lernen.

      Die Papiertiger von Paris
      2,0
    • Ihre Namen sind Inessa, Clara, Nadja, Magda, Felismina, Jiang Qing, Catherine, Elena ... Und Lenin, Mussolini, Stalin, Hitler, Salazar, Mao, Ceausescu, Bokassa.Ob Prostituierte oder großbürgerliche Intellektuelle, flüchtige Leidenschaft oder Liebe fürs Leben. Sie werden gedemütigt und vergöttert zugleich. Und die Männer kehren immer wieder zu ihnen zurück.Zu ihren Ehefrauen, politischen Weggefährtinnen, Ratgeberinnen, Bewunderinnen, die ihnen einflüstern und denen eines gemeinsamist: Sie geben dem grausamen, gewalttätigen Tyrannen das Gefühl, schön, charmant und allmächtig zu sein. Und dieser zögert nicht eine Sekunde, sie im Zweifelsfall zu betrügen und zu opfern. Mitunter allerdings herrscht auch die Frau aus dem Schatten des Geliebten heraus. Oder sie folgt ihm bis in den Tod.

      Die Frauen der Diktatoren
      3,7
    • Zonder jou

      Ze stonden hun kind af, ze vertellen hun verhaal, aan alle vrouwen die ooit van een kind hebben gehouden.

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden
      Zonder jou