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Federica Di Lella

    Das Fenster der Rouets. Roman
    Tote sollten schweigen. Der Roman zum Film 'Diabolisch'
    Die Flucht des Herrn Monde
    Das Schicksal der Malous
    Collana Amazzoni: Elogio del cavallo
    Der Stammgast. Roman
    • Der Stammgast. Roman

      • 174 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Welche Geheimnisse verbinden Nouchi, eine achtzehnjährige Tänzerin aus Wien, mit Bernard de Jonsac, von dem alle denken, er sei ein Diplomat der französischen Botschaft? Aus Ankara kommend, erreichen sie Istanbul. Sie leben wie Freunde, obwohl Jonsac sie als Geliebte begehrt. Die Nächte am Bosporus sind bevölkert von verschiedenen Charakteren, einem Künstler, einem Journalisten, einem ruinierten Adligen und einem Bankier, die sich kreuzen, sich hassen und manchmal sich als Komplizen fühlen. Nouchi ist mehr oder weniger von ihnen allen geliebt. Und alles scheint in diesem von Trägheit umhüllten Szenario unveränderlich zu sein. Als eine Frau, Lélia, bei mehreren Liebesepisoden schwer verletzt wird, fühlt sich Nouchi von den Ereignissen fasziniert, während Bernard de Jonsac sich bemüht, nicht zu verstehen, was vor sich geht.

      Der Stammgast. Roman
      3,0
    • All’età di otto anni, Juliette Nothomb si innamora a prima vista: i cavalli le cambiano la vita. Davanti a lei si spalanca un mondo di complicità, rigore e passione. In questo vibrante elogio del profondo legame che da allora la unisce all’impareggiabile compagno a quattro zampe, Juliette invita tutti gli amanti dei cavalli a celebrare l’armonia e la libertà di cui questo animale è l’incarnazione. Vicende personali e nozioni sui cavalli si fondono in un racconto che trasporta il lettore anche nei luoghi salienti dell’infanzia e dell’adolescenza che Juliette ha condiviso con Amélie, raccontando da una prospettiva insolita il grande amore che da sempre lega le sorelle Nothomb.

      Collana Amazzoni: Elogio del cavallo
      3,5
    • Das Schicksal der Malous

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      An einem nebligen Novembernachmittag begeht Eugène Malou vor dem Haus des Grafen d'Estier Selbstmord, nachdem er vergeblich um ein Darlehen gebeten hat. Die kleine Stadt kennt seine ruinierten Vergangenheit, die durch eine Medienkampagne ans Licht gekommen ist. Malou hinterlässt nicht einmal Geld für seine Beerdigung, was Spannungen und Groll unter den Angehörigen auslöst, während die Besitztümer versteigert werden. Alain, der jüngste Sohn, weigert sich, mit seiner Mutter nach Paris zu ziehen, da er vermutet, dass sie die Schmuckstücke nicht verkauft hat, um dem Vater zu helfen. Er möchte auch nicht mit seiner Schwester zusammenleben, die mit einem verheirateten Liebhaber lebt. Alain steht vor der Herausforderung, sich der Realität zu stellen und Verantwortung zu übernehmen, um ein Mann zu werden. Dazu beginnt er, das Leben seines Vaters zu erforschen, indem er Erinnerungen und Zeugenaussagen von denen sammelt, die ihn gekannt haben. Auf diesem Weg der Entdeckung stößt Alain auf unerwartete Wahrheiten und die wahre Ursache für den Selbstmord von Eugène Malou. Am Ende wird er stolz darauf sein, ein Malou zu sein, wie sein Vater und sein Großvater, und erst dann kann er seinen Platz in der Welt finden.

      Das Schicksal der Malous
      3,9
    • Was es für Folgen haben kann, wenn man den Geburtstag eines nahestehenden Menschen vergisst … »Im Grunde fing es an wie eine Grippe.« Auf dem Weg in die väterliche Firma überkommt den Pariser Industriellen und Familienvater Norbert Monde ein Schüttelfrost. Es ist sein 48. Geburtstag. Keiner gratuliert ihm – als wäre er ein Niemand. Da tut Monsieur Monde einen tiefen Griff in die Firmenkasse, rasiert sich den Bart ab, tauscht seinen Maßanzug gegen einen aus zweiter Hand und verschwindet. Ein heiter-versöhnlicher Roman über einen Neuanfang in der Mitte des Lebens.

      Die Flucht des Herrn Monde
      3,8
    • Das Verbrechen ist nach Plan gelaufen, und mit Hilfe seiner Gebliebten hat Ravinel den leblosen Körper seiner Frau Mireille aus einer Zeltbahn in den Fluß gleiten lassen. Dumm ist bloß, daß die Leichte dann nicht mehr auftaucht. Wie soll man jetzt an die Versicherungssumme kommen? Diese Frage jedoch wird bedeutungslos für Ravinel, als er sich Vorkommnissen von beklemmender Unerklärlichkeit ausgeliefert sieht.

      Tote sollten schweigen. Der Roman zum Film 'Diabolisch'
      3,8
    • In einer winzigen Kammer eines Hauses, das ihrer Familie gehört, fristet die vierzigjährige Dominique Salès ein eintöniges, fades Leben. Im Zimmer nebenan wohnen die Cailles, ein junges Ehepaar, deren Liebesnächte das verbitterte Fräulein stören. Und auf der anderen Straßenseite wohnt im Haus seiner Eltern der reiche, herzkranke Industriellensohn Rouet mit seiner Frau ANtoinette. Dominique Salès entgeht nichts, und was sie erspäht und erlauscht, wird ihr eigentlicher Lebensinhalt - ein Leben aus zweiter Hand. Eines Tages beobachtet Dominique, wie Antoinette Rouet, anstatt ihrem Mann seine Medizin zu geben, diese in einen Blumentopf gießt. Das Fräulein ist empört, besonders als sich die junge Witwe dann einen Liebhaber nimmt, und noch einen und noch einen!

      Das Fenster der Rouets. Roman
      3,7