Achtzehn Jahre alt, einen Freund und Vaters Geld im Gepäck: So bricht John Glassco auf nach Paris, um sich irgendwie mit Literatur zu beschäftigen. Doch schon nach einer Woche widmen sich die Freunde anderen Zielen: Alkohol, Sex und dem Kennenlernen von Prominenten. Glassco erzählt charmant und unverfroren in einer Mischung aus Dichtung und Wahrheit aus der Zeit, in der Paris noch ein Fest fürs Leben war: Picasso, Gertrude Stein und James Joyce sind dort, und John Glassco verbringt seine Zeit in Hinterhöfen, Kneipen, Ballsälen und Bordellen. Sein autobiografischer Bericht ist ein herrliches, spontanes Zeugnis des literarischen Paris der zwanziger Jahre.
Paola Bonini Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)




Eine Liebe, die selbst den Tod besiegt Amelia ist 18 – zum Zeitpunkt ihres Todes. Seitdem streift sie als ruheloser Geist durch die Kleinstadt, in der sie einst zur Schule ging, mit Freunden die Nachmittag verbrachte, lernte, lachte, liebte: All dies scheint ihr unwiderruflich verloren. Doch dann lernt sie Joshua kennen, der mit seinem Wagen über die Böschung schießt und beinahe ertrinkt – in jenem Fluss, in dem Amelia ihren Tod fand. In letzter Minute wird er gerettet. Tief in den dunklen Fluten aber erblickt er für einen Sekundenbruchteil Amelia, die ihm in dem verzweifelten Versuch zu helfen hinterhergesprungen ist. Und das Wunder geschieht: Die Gabe, Amelia sehen, hören und sogar berühren zu können, bleibt Joshua erhalten. Er trifft sich mit ihr und die anfängliche Beklommenheit beider weicht bald einer zarten Liebe. An seiner Seite kann Amelia das unheimliche Zwischenreich, in dem sie einer Gefangenen gleich orientierungslos umherirrte, verlassen und ein Stück weit ins Leben zurückkehren. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer: Denn da ist noch jemand, der Amelia sehen kann, jemand, der Böses im Sinn hat und sie endgültig ins Jenseits befördern will …
Krakau, 1939: Hinter den Mauern eines Klosters ereignet sich ein kaltblütiger Mord. Die Äbtissin wird im Garten der sakralen Stätte erschossen aufgefunden. Sowohl für den Vatikan als auch für den deutschen Besatzer ist der Fall von größter Brisanz, stand die Frau doch wegen ihrer prophetischen Fähigkeiten beim Volk im Ruf der Heiligkeit. Der junge Wehrmachtsoffizier Martin Bora wird mit der Aufklärung des Verbrechens beauftragt, und schon bald gerät er in ein Labyrinth teuflischer Machenschaften. Mystisch, beklemmend und unglaublich spannend – Ben Pastors neuer psychologisch hochexplosiver Kriminalroman.
Aelius Spartianus Mystery - 1: Il ladro d'acqua
- 379 Seiten
- 14 Lesestunden
Nel 304 dopo Cristo, Elio Sparziano, ufficiale e storico, riceve da Diocleziano un importante incarico. C'è un mistero irrisolto infatti che richiede le sue note abilità di investigatore. L'Imperatore vuole scoprire la verità sulla tomba del favorito di Adriano, il leggendario Antinoo, affogato nel Nilo, il cui sepolcro perduto celerebbe la prova di una cospirazione ai danni dell'Impero. Le indagini spingono Sparziano a tornare in Egitto sulle tracce di un enigma coperto dalla polvere di due secoli e di un non meglio identificato Ladro d'acqua. Sulle rive del fiume sacro ritrova vecchie conoscenze e anche un lontano amore, la dolce Anubina, cui lo lega assai più di un piacevole ricordo... Tuttavia, ben presto si rende conto che la sua è una missione ad alto rischio: attentati, omicidi, agguati ed esplicite minacce turbano la sua visita al paese della Sfinge, quando non intervengono le calamità naturali. Ma una volta a Roma, il razionale e coraggioso storico riesce a individuare la pista giusta tra i rovi che infestano ciò che rimane della favolosa villa Tiburtina, una labile traccia che alla fine lo condurrà a una scoperta incredibile, sconvolgente, tale da sovvertire il futuro e cambiare il destino di Roma per sempre.