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Jantsje Post

    Wolfstijd
    Nie wieder!
    Das mangelnde Licht
    • Das mangelnde Licht

      Roman | Der jüngste Roman der großen georgisch-deutschen Erzählerin – wochenlang auf der Bestsellerliste und von Kritikern hoch gelobt

      • 832 Seiten
      • 30 Lesestunden

      »Ein furioser Roman.« Katja Weise, NDR Zwischen den feuchten Wänden und verwunschenen Holzbalkonen der Tbilisser Altstadt finden Ende der Achtzigerjahre vier Mädchen zusammen, auf den ersten Blick so unterschiedlich wie irgend denkbar und doch aufs Innigste miteinander verbunden. Die erste große Liebe, die nur im Verborgenen blühen darf, die aufbrandende Gewalt in den Straßen, die Stromausfälle, das ins Land gespülte Heroin und die Gespaltenheit einer jungen Demokratie im Bürgerkrieg – allem trotzt ihre Freundschaft, bis ein unverzeihlicher Verrat und ein tragischer Tod sie schließlich doch auseinandersprengen. Erst 2019 in Brüssel, anlässlich einer großen Retrospektive mit Fotografien ihrer toten Freundin, kommt es zu einer Begegnung, die vielleicht Vergebung möglich macht. Nino Haratischwili begeisterte mit ihrem fünften Roman Kritiker:innen und Leser:innen gleichermaßen, indem sie ganz der Kraft der Geschichte um die vier Freundinnen vertraut. Der großen georgisch-deutschen Erzählerin gelingt hier ein weiteres Mal der Spagat zwischen dem faszinierenden Porträt eines Landes im stetigen Umruch und einer intimen Untersuchung einer Freundschaft. »Wortreich, anschaulich, bildgewaltig.« Tilman Spreckelsen, FAZ »Der bislang beste Roman von Nino Haratischwili. Respekt! « Denis Scheck, ARD Druckfrisch

      Das mangelnde Licht
      4,5
    • Nie wieder!

      Die Geschichte des Holocaust

      Nie hat es ein größeres Interesse am Schicksal der Juden unter dem NS-Regime gegeben als heute. Die Zahl der Publikationen nimmt beinahe täglich zu, ein Überblick ist kaum mehr möglich. Da kommt der Band von Martin Gilbert, einem der international renommiertesten Holocaust-Forscher, gerade zur rechten Zeit. Mit souveränem Blick für das Wesentliche gliedert er die Fülle der Forschungsergebnisse und Zeitzeugnisse in prägnante, überschaubare Kapitel. Ergänzt durch eine einfühlsame Bebilderung, Faksimiles und Karten ist so ein Band entstanden, dessen Übersichtlichkeit und Informationsgehalt einzigartig sind. Gilbert spannt den Bogen von der Lage des europäischen Judentums vor 1933 über die schrittweise Verschärfung der NS-Judenp olitik in den dreißiger Jahren, die Deportation und Ghettoisierung, die Arbeits- und Todeslager bis hin zu den vielfältigen Formen jüdischen Widerstands, der Befreiung der wenigen Überlebenden und deren Umgang mit den traumatischen Erfahrungen. Porträts von Opfern wie Anne Frank und Charlotte Salomon oder von Rettern wie Oskar Schindler und Raoul Wallenberg ergänzen die Kapitel. Gilberts ebenso nüchterne wie sensible Darstellung, seine überzeugende Auswahl von Zeitzeugnissen und authentischen Quellen sind hervorragend geeignet, gerade Jüngeren das unbegreifliche Geschehen des Holocaust durchschaubar zu machen.

      Nie wieder!
      4,6
    • Wolfstijd

      Duitsland en de Duitsers 1945-1955

      • 503 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Dansen tussen de puinhopen: Duitsland na de ‘bevrijding’ ‘Zoveel begin was er nog nooit. Zoveel einde ook niet.’ Zo omschrijft Harald Jähner de ‘wolfstijd’ in Duitsland, die begon met het einde van de Tweede Wereldoorlog en tot diep in de jaren vijftig voortduurde. Toen de oorlog voorbij was, stonden de Duitsers voor het grote niets, de Stunde null. De ramp die ze zelf hadden veroorzaakt was ongekend, het aantal doden niet te overzien. De steden lagen in puin, kinderen groeiden op zonder vader, meer dan de helft van de bevolking was op drift. Miljoenen vluchtelingen en ontheemden, ontslagen dwangarbeiders en terugkerende krijgsgevangenen moesten in de chaos een nieuw bestaan zien op te bouwen. Maar te midden van alle armoede, honger en anarchie ontstond ook een niet te onderdrukken levenslust, een verlangen naar dansen, naar welvaart – en naar vergetelheid. 'Wolfstijd' is een grote naoorlogse mentaliteitsgeschiedenis die de Duitsers in al hun diversiteit toont: van de naamloze verkopers op de zwarte markt, hun zakken volgepropt met pakjes Lucky Strike, tot stijlvolle huisvrouwen, gezeten aan een niervormige designtafel. Van ‘heropvoeder’ Alfred Döblin en de intellectuelen die een cultuur van debat reanimeerden, tot Beate Uhse, die de eerste seksshop ter wereld opende. Jähner schildert het sociale panorama van een decennium dat beslissend was voor de Duitsers en in veel opzichten heel anders was dan we denken.

      Wolfstijd
      4,4