Výklad představuje hlavní postavy středověké myšlenkové tradice od počátků scholastické disputace a aristotelské recepce ve 12. století až po Gabriela Biela (+ 1495). Oproti výkladu A. de Libery, který v řadě Dějiny filosofie již vyšel a který věnuje rovnoměrný prostor byzantské, židovské, islámské i latinské tradici, se Kobuschova prezentace soustředí na klíčové autory křesťanského Západu.
Theo Kobusch Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Die Philosophie des Hoch- und Spätmittelalters
- 660 Seiten
- 24 Lesestunden
Namhafte Philosophiehistoriker stellen die Entwicklung des abendländischen Denkens durch alle Epochen bis zur Gegenwart einführend und allgemeinverständlich dar.
Christliche Philosophie
- 264 Seiten
- 10 Lesestunden
Gibt es eine christliche Philosophie oder widersprechen sich vielmehr philosophische Intellektualität und religiöser Glaube? Der Autor, einer der bedeutendsten Kenner der mittelalterlichen Philosophie, zeichnet eine vielfältige Geschichte der Gemeinsamkeiten und Widersprüche im philosophischen wie theologischen Gespräch. Im Mittelpunkt steht dabei die Selbsterkenntnis und Selbstdefinition des Menschen. Dabei werden die Linien der Entwicklung von den Kirchenvätern bis in die aktuelle Gegenwart gezogen.
Immer wieder in der Entwicklung des philosophischen und theologischen Denkens gab es Einzelne, die bestehende Ansichten radikal in Frage stellten. Manchmal wurden ihre Vorschläge angenommen und sie begründeten so eine neue Traditionslinie. Oft aber blieben sie Dissidenten und Ketzer, wurden verfolgt, verleugnet und nicht in die großen Verzeichnisse der seriösen Philosophen aufgenommen. Einzelne Ideen aus ihrem Werk wurden dann in einem neuen Kontext für das ›offizielle Denken‹ benutzt, ohne dass die Herkunft der Theoreme verraten worden wäre. So fanden die Ideen beispielsweise von Giordano Bruno, Arthur Schopenhauer und Walter Benjamin Aufnahme in die Systeme und Lehrsätze Anderer. In dieser Geschichte der Außenseiter und Nonkonformisten werden Ideen und Denker wieder in ihrer Bedeutung an den richtigen Platz gestellt.
Platon in der abendländischen Geistesgeschichte
- 311 Seiten
- 11 Lesestunden
Der Leser wird hier mit großen Teilen der abendländischen Geistesgeschichte vom Angelpunkt des platonischen Denkens aus vertraut gemacht.
Studien zur Philosophie des Hierokles von Alexandrien
- 204 Seiten
- 8 Lesestunden

