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Francesca Maria Gimelli

    Kleopatra
    Jerusalemer Nachtgespräche
    Tibet
    • Die glänzend erzählte Lebensgeschichte der legendären ägyptischen Königin Kleopatra VII., letzter weiblicher Pharao Ägyptens, ist heute hinter Mythen, übler Nachrede und märchenhafter Schönheit verborgen. Stacy Schiff , Pulitzer-Preisträgerin, zeigt in ihrer Biografie dank intensiver Recherche und neuer Auswertung antiker Quellen nicht nur die laszive Verführerin und das intrigante Machtweib, sondern enthüllt eine außerordentlich starke Herrscherin – selbstbewusst, versiert in politischem Kalkül, diplomatisch und visionär. Detailfülle und Mut zum zugespitzten historischen Urteil, sprachliche Eleganz und provokantspritzige Porträts der mächtigen Mit- und Gegenspieler an Kleopatras Seite versetzen den Leser ins alte Reich am Nil mit seinem weltläufigen Charme und seiner machtpolitischen Unerbittlichkeit.

      Kleopatra2011
      3,8
    • Jerusalemer Nachtgespräche

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Der eine war Kardinal der größten Diözese der Welt, Gelehrter und einer der berühmtesten Kirchenmänner. Der andere hat in Gefängnissen und mit drogenabhängigen Jugendlichen gearbeitet und in den letzten Jahren mit Straßenkindern in Rumänien und Moldawien zusammengelebt. In Jerusalem trafen sie sich und wurden Freunde: Sie suchen nach Antworten auf die kritischen Fragen der Jugend: Was würde Jesus heute tun? Welche Zukunft hat Glauben in Zeiten des Wohlstands? Was ist der Weg der Religionen?

      Jerusalemer Nachtgespräche2008
      4,1
    • Tibet

      Die Geschichte eines Landes

      • 624 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Aus der einzigartigen Perspektive seiner Heiligkeit des Dalai Lama erfahren wir von der wechselhaften Geschichte und den reichen Traditionen Tibets und seiner Menschen: Von den Beziehungen zu den Mongolen und dem »Goldenen Zeitalter« während der Regentschaft des Großen Fünften Dalai Lama, über die Jahre unter den Mandschu-Herrschern, bis hin zur vier Jahrzehnte währenden Unabhängigkeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und nicht zuletzt von den Treffen des Dalai Lama mit Mao Tse-tung und der schweren Entscheidung des Dalai Lama, im Jahr 1959 sein Land zu verlassen. Eine spannungsreiche Gegenüberstellung östlicher und westlicher Sichtweisen auf Geschichte, Kultur, Politik und Religion.

      Tibet2008
      4,1