Mit humorvoller Ironie und einem Stil, der an die alten Meister erinnert, begann Fernando Botero (geb. 1932) mit dem Malen von karikierten Tieren und korpulenten Körpern mit unverhältnismäßigen Köpfen, zu einer Zeit, als seine Zeitgenossen figurative Arbeiten vehement zugunsten der Abstraktion ablehnten. In jüngerer Zeit hat er seine Kunst auf die Skulptur ausgeweitet und erfreuliche großformatige Bronzearbeiten geschaffen, die dieselben voluminösen Figuren darstellen, die er so gerne malte. Botero’s Werk hat sich, ähnlich den Schriften von Gabriel García Márquez oder der Musik von Astor Piazzolla, zu einem Symbol der modernen lateinamerikanischen Kultur entwickelt.
E.J. Wal Bücher



Geschiedschrijvers: Ridders en kastelen
- 32 Seiten
- 2 Lesestunden
Met veel gekleurde tekeningen en korte stukken tekst wordt verteld over o.a. het ontstaan van en het leven in kastelen in de Middeleeuwen. Vanaf ca. 10 jaar.