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Ko Kooman

    Himmelssucher
    Jedermann
    Die Musik der Ferne
    Verschwörung gegen Amerika
    Das Tiefland
    Fremde Erde
    • Das Tiefland

      • 528 Seiten
      • 19 Lesestunden

      In der Nähe von Kalkutta, am Rande eines zu Monsunzeiten überschwemmten Tieflands, wachsen die Brüder Subhash und Udayan auf. Sie sind unzertrennlich, aber auch sehr verschieden. Subhash geht zum Studium in die USA, Udayan schließt sich einer radikalen Bewegung an. Als Udayan getötet wird, entschließt sich Subhash, die schwangere Frau seines Bruders zu heiraten und sie mit in die USA zu nehmen. Es entspinnt sich ein mitreißendes Familiendrama über Kontinente und Generationen.

      Das Tiefland2013
      4,0
    • Eine Geschichte von Verblendung, Schuld und der Hoffnung auf Versöhnung Milwaukee, Ende der siebziger Jahre: Hayat ist zehn Jahre alt, als Mina, die Jugendfreundin seiner Mutter, aus Pakistan nach Amerika kommt. Zwischen der schönen wie klugen Frau und dem verschlossenen Jungen entsteht eine innige Beziehung. Mina ist ihrem neuen Leben gegenüber aufgeschlossen, fühlt sich ihrer Kultur und ihrem Glauben aber weiter eng verbunden. So ist sie es auch, die Hayat mit dem Koran vertraut macht. Doch niemand, am allerwenigsten Mina selbst, ahnt, welch tiefgreifenden Einfluss dies auf den Teenager hat. Als Mina sich in Nathan Wolfsohn verliebt, sieht Hayat seine Welt und alles, was ihm wichtig scheint, bedroht. Aus Eifersucht und Angst begeht er einen ungeheuerlichen Verrat. Zu spät begreift er, welche Katastrophe er damit über diejenigen heraufbeschwört, die er am meisten liebt. Mit diesem bewegenden Familiendrama ist Ayad Akhtar ein überaus beeindruckender Debütroman gelungen. Klar und einfühlsam zeichnet er seine Figuren, ihre innere Zerrissenheit, ihre Sehnsüchte und Enttäuschungen. Er erzählt von Verblendung und Schuld, ohne zu verurteilen – und von der Hoffnung, dass Versöhnung möglich ist.

      Himmelssucher2013
      3,6
    • Unvergessliche Menschen. Unvergessliche Geschichten. Sie sind Kinder bengalischer Einwanderer und haben Wurzeln in fremde Erde geschlagen: Ruma, Usha Amit, Sudha und Sang leben zwischen zwei Welten, sie sind in unterschiedlichen Traditionen zu Hause. Doch sie müssen sich nicht nur dieser Zerrissenheit stellen, sondern auch alltägliche Probleme und Herausforderungen meistern. Ruma bekommt in Seattle Besuch von ihrem verwitweten Vater, der ein Geheimnis vor ihr hütet: eine neue Liebesbeziehung. Amit will die Hochzeit von Freunden als romantischen Wochenendflug mit seiner Frau Megan nutzen, doch es kommt anders als geplant. Und Sudha bemüht sich, ihrem jüngeren Bruder jene perfekte Kindheit zu bieten, die sie selbst nie hatte. Bis Schuldgefühle, Schmerz und Wut überhand nehmen, als seine Alkoholsucht Sudhas Familie zu gefährden droht … «In dieser Story-Sammlung zeigt sich Lahiris enormes erzählerisches Talent: eine wunderschöne, elegante Prosa, Figuren, die von Leid, Isolation, Verlust, großen und kleinen Tragödien heimgesucht werden, und vor allem eine alles durchdringende, tiefe Menschlichkeit.» (Khaled Hosseini)

      Fremde Erde2008
      4,1
    • Auf der Suche nach ihrem Bruder schwimmt ein Mädchen gegen den chaotischen Strom der modernen Welt Seit früher Kindheit verbindet Isabel eine tiefe Seelenverwandtschaft mit ihrem älteren Bruder Isaias. Selbst mit verbundenen Augen findet sie ihn im Labyrinth der Zuckerrohrfelder ihres Heimatdorfes in Südamerika. Als er über Nacht das Elternhaus verlässt, verändert sich ihr Leben dramatisch, und sie versucht verzweifelt, die Lücke in ihrem Dasein zu füllen. – Ein Roman mit zeitlos universalen Themen wie Geschwisterbande, Fern- und Heimweh, erzählt in einer sinnlichen, detailgenauen Sprache, die an García Márquez und Bruce Chatwin erinnert. Isaias liebt die Musik mehr als die Arbeit auf den Zuckerrohrfeldern. Die Dürre, die wirtschaftliche Not und die Übergriffe von Verbrecherbanden bewegen ihn dazu, sein Glück in der fernen Hauptstadt zu suchen. Und so bricht er mit seiner Geige auf, ohne seine Familie vorher zu unterrichten. Anfangs lässt er seinen Eltern Geld zukommen. Als seine Nachrichten dann aber versiegen, macht sich die erst 14-jährige Isabel ganz allein auf die Suche nach ihrem verlorenen Bruder. Auf einer 'Papageienstange', so nennt man die übervollen klapperigen Busse, fährt sie in die Metropole, zu ihrer Cousine, bei der Isaias zuletzt gesehen worden ist, und taucht ein in das lärmende, gefährliche Leben dieser Stadt … Atmosphärisch dicht, bewegend, meisterhaft erzählt.

      Die Musik der Ferne2007
      3,5
    • „Ein erbarmungsloses und gleichwohl bewegendes Buch.“ (Neue Zürcher Zeitung) Eine intime und doch universale Geschichte von Verlust, Reue und stoischem Gleichmut. Der Bestsellerautor des Romans „Verschwörung gegen Amerika“ verlagert seine Aufmerksamkeit nun von „der erschütternden Begegnung einer Familie mit der Geschichte“ (The New York Times) zum Kampf eines Mannes gegen die Sterblichkeit.Roth zeichnet das Schicksal seines Jedermann nach, von der ersten schockierenden Konfrontation mit dem Tod an dem idyllischen Strand seiner Kindheitssommer über die familiären Wirren und die beruflichen Erfolge in seinem Erwachsenenleben bis hin zu der Zeit, als ihm die Hinfälligkeit seiner Altersgenossen und die eigene Gebrechlichkeit zusetzen.Das Terrain dieses gewaltigen Romans ist der menschliche Körper. Sein Thema ist das, was wir alle erleben und was uns doch so erschreckt.

      Jedermann2006
      3,6
    • Verschwörung gegen Amerika

      Roman

      • 430 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Amerika 1940. Charles Lindbergh, Fliegerheld und Faschistenfreund, verbucht bei den Präsidentschaftswahlen einen erdrutschartigen Sieg über Franklin D. Roosevelt. Unter den amerikanischen Juden breiten sich Furcht und Schrecken aus – auch bei der Familie Roth in Newark. Aus der Sicht des 8-jährigen Philip schildert der Autor, was passiert wäre, wenn ...

      Verschwörung gegen Amerika2004
      3,8
    • Zegen de maan

      roman

      • 218 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Na zijn dood zwerft een joodse man door zijn vroegere omgeving en gaat samen met talloze andere doden uit een massagraf in Polen op zoek naar de eeuwige rust.

      Zegen de maan1999
    • Een feuilleton

      Een jaar uit het leven van de 'happy few'

      • 251 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Satirische roman over de bewoners van een exclusieve buitenwijk van San Francisco, die allerlei geestelijke alternatieven tegenover hun materiële welvaart trachten te stellen.

      Een feuilleton1983