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Amy Michael Homes

    Deine Mutter war ein Fisch
    Dieses Buch wird ihr Leben retten
    Das Ende von Alice
    Und morgen sind wir glücklich
    Die Tochter der Geliebten
    • Die Tochter der Geliebten

      • 236 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Wer bin ich? Die aufwühlende Reise des Adoptivkinds A. M. Homes zu den eigenen Wurzeln Die Autorin des Bestsellers Dieses Buch wird Ihr Leben retten erzählt ihre eigene Geschichte. Und auch die liest sich wie ein Roman. Als Adoptivkind erfährt A. M. Homes erst mit 31 Jahren, wer ihre leiblichen Eltern sind. Es folgt eine emotionale Detektivgeschichte, bewegend, authentisch, brillant. »Ihr Päckchen ist angekommen, und es hat eine rosa Schleife.« Mit diesen Worten wird Phyllis und Joe Homes an einem Dezembertag des Jahres 1961 die Geburt ihrer Adoptivtochter angekündigt. Die Familie ist überglücklich, hat sie doch erst sechs Monate zuvor ein eigenes Kind verloren. Dreißig Jahre später meldet sich völlig unerwartet die leibliche Mutter, und kurz darauf gibt es auch einen Kontakt zum Vater. Der Eindruck dieser beiden Individuen auf die erwachsene A. M. Homes ist zunächst verstörend. Die großen Fragen »Wer bin ich?« und »Wo komme ich her?« drohen sie aus der Bahn zu werfen, lähmen sie, aber machen sie auch wütend. So lange, bis sie sich auf die Suche nach Antworten macht, die sie am Ende dort findet, wo sie sie gar nicht erwartet hätte. A. M. Homes erzählt ihre eigene tragische, witzige und zum Teil absurde, vor allem aber zu Herzen gehende Geschichte mit einer literarischen Meisterschaft, die ihresgleichen sucht.

      Die Tochter der Geliebten
      4,0
    • Langsam mahlen die Mühlen des Alltags. Besonders, wenn man in einer amerikanischen Vorstadt lebt. Paul und Elaine leiden unter chronischer Langeweile, die glücklicheren Tage der Familie sind längst vorbei. Doch die beiden geben nicht klein bei. Sie wagen einen Neuanfang: In stummem Einverständnis setzen sie ihr Haus in Flammen. Doch damit gerät ihr Leben endgültig außer Kontrolle.

      Und morgen sind wir glücklich
      3,7
    • Das Ende von Alice

      Roman

      • 295 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Dieser Roman von A. M. Homes sorgte 1996 in den USA für heftige Kontroversen und ist nun auch auf Deutsch erhältlich. Damals traute sich kein Verlag, das Buch zu veröffentlichen. Heute zählt Homes zu den anerkanntesten Schriftstellerinnen der Gegenwart, und es ist an der Zeit, diesen verstörenden Text zu entdecken. Der Erzähler, Chappy, sitzt seit 23 Jahren im Gefängnis und verbüßt eine lebenslange Haftstrafe für den Mord an der zwölfeinhalbjährigen Alice Somerfield. Er hofft auf baldige Freilassung und erhält Briefe von einem neunzehnjährigen Mädchen, das vorgibt, ihn zu bewundern. Während sie ihre Sommerferien im Elternhaus verbringt, hat sie ein Auge auf den zwölfjährigen Nachbarjungen geworfen. Ihre Brieffreundschaft mit Chappy kreist um Begehren und Perversionen. Der Skandal des Romans liegt in der konsequenten Perspektive eines Menschen, für den es normal erscheint, Kinder sexuell zu begehren. Das Werk ist hochkontrovers und vergleichbar mit Bret Easton Ellis’ American Psycho, eine literarische Herausforderung. Kritiker und Leser empören sich über das ernsthafte und wichtige Buch, weil sie es selbst als erregend empfinden. Die Reaktionen reichen von „moderne Pornographie“ bis zu „ekelhaftem Dreck“.

      Das Ende von Alice
      3,5
    • „Gefühle habe ich schon, nur keine Zeit dafür.“ Richard Novak, reich geworden mit Aktienhandel, geschieden, verliert den Boden unter den Füßen, als er einen Herzinfarkt erleidet. Er stellt fest: Er hat niemanden, mit dem er über sein Leid reden könnte. Gleichzeitig droht sein Haus in den Hügeln von L. A. in einem Erdloch zu versinken. Ein hinreißender, zutiefst menschlicher Roman über einen Mann, der sein Leben von Neuem beginnt – scharfsinnig und zu Herzen gehend.

      Dieses Buch wird ihr Leben retten
      3,5
    • »Diese Geschichten liest man nicht einfach. Man lebt in ihnen. Hebt man den Blick aus den Seiten, wundert man sich, wo man sich befindet.« Sonja Heiss. Zwölf Geschichten über das heutige Amerika von der preisgekrönten Meisterin der Kurzgeschichte, millimetergenau seziert – jede einzelne überraschend, böse, komisch und garantiert mit Wow-Effekt. Mit ihrem charakteristischen Humor und viel Empathie enthüllt A.M. Homes in ihren Kurzgeschichten das Herz eines unruhigen Amerikas. Ein vollkommen normaler Mann wird von den Kunden eines Kaufhauses für das Amt des Präsidenten nominiert, während er und seine Familie ihre wöchentlichen Einkäufe erledigen. Oder: Auf einer Konferenz zum Thema Völkermorde, die von einem Smoothiehersteller gesponsert wird, treffen sich zwei alte Freunde wieder und finden körperlichen Trost in alten Traditionen. Oder: In einem Wellensittichforum treffen allerlei einsame Menschen virtuell aufeinander. Es geht um die ganz großen Fragen des Lebens, aber immer wieder auch um Kleinigkeiten, die groteskerweise unser Dasein prägen: »Mein Wellensittich versteckt Futter und er denkt, ich könnte das nicht sehen! Was soll ich tun?« A.M. Homes erforscht menschliche Beziehungen anhand von Charakteren, die nicht ganz die sind, die sie sich erhofft haben zu sein, obwohl es sonst niemanden gibt, der sie sein könnten.

      Deine Mutter war ein Fisch
      3,3