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Amy Michael Homes

    Deine Mutter war ein Fisch
    Dieses Buch wird Ihr Leben retten
    Das Ende von Alice
    Und morgen sind wir glücklich
    Die Tochter der Geliebten
    • Was empfindet man, wenn man im Alter von einunddreißig Jahren erfährt, dass man nicht die leibliche Tochter seiner Eltern, sondern ein Adoptivkind ist? A. M. Homes schildert hier auf eindringliche Weise ihre eigene Lebensgeschichte als emotionale Spurensuche. Eine höchst authentische und brillante Antwort auf Fragen, die wir uns alle stellen: Wer bin ich- und wie bin ich zu dem geworden, was ich bin?

      Die Tochter der Geliebten
      4,0
    • Langsam mahlen die Mühlen des Alltags. Besonders, wenn man in einer amerikanischen Vorstadt lebt. Paul und Elaine leiden unter chronischer Langeweile, die glücklicheren Tage der Familie sind längst vorbei. Doch die beiden geben nicht klein bei. Sie wagen einen Neuanfang: In stummem Einverständnis setzen sie ihr Haus in Flammen. Doch damit gerät ihr Leben endgültig außer Kontrolle.

      Und morgen sind wir glücklich
      3,7
    • Das Ende von Alice

      Roman

      • 295 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Dieser Roman von A. M. Homes sorgte 1996 in den USA für heftige Kontroversen und ist nun auch auf Deutsch erhältlich. Damals traute sich kein Verlag, das Buch zu veröffentlichen. Heute zählt Homes zu den anerkanntesten Schriftstellerinnen der Gegenwart, und es ist an der Zeit, diesen verstörenden Text zu entdecken. Der Erzähler, Chappy, sitzt seit 23 Jahren im Gefängnis und verbüßt eine lebenslange Haftstrafe für den Mord an der zwölfeinhalbjährigen Alice Somerfield. Er hofft auf baldige Freilassung und erhält Briefe von einem neunzehnjährigen Mädchen, das vorgibt, ihn zu bewundern. Während sie ihre Sommerferien im Elternhaus verbringt, hat sie ein Auge auf den zwölfjährigen Nachbarjungen geworfen. Ihre Brieffreundschaft mit Chappy kreist um Begehren und Perversionen. Der Skandal des Romans liegt in der konsequenten Perspektive eines Menschen, für den es normal erscheint, Kinder sexuell zu begehren. Das Werk ist hochkontrovers und vergleichbar mit Bret Easton Ellis’ American Psycho, eine literarische Herausforderung. Kritiker und Leser empören sich über das ernsthafte und wichtige Buch, weil sie es selbst als erregend empfinden. Die Reaktionen reichen von „moderne Pornographie“ bis zu „ekelhaftem Dreck“.

      Das Ende von Alice
      3,5
    • A. M. Homes ist eine der besten und meistdiskutierten Schriftstellerinnen Amerikas, bekannt für ihren scharfen Blick auf die Abgründe des Alltags. In ihrem neuen Werk verliert Richard Novak, ein erfolgreicher Aktienhändler, den Boden unter den Füßen, als er einen vermeintlichen Herzinfarkt erleidet und sein Haus in den Hügeln von L.A. droht, in einem Erdloch zu versinken. Diese hinreißende schwarze Komödie ist scharfsinnig und berührend. Richard, geschieden und emotional distanziert, hat sein Leben fest im Griff, spricht nur mit seiner Haushälterin und Ernährungsberaterin. Doch als er mit heftigen Herzschmerzen in die Notaufnahme kommt, muss er lernen, loszulassen. Auf dem Weg nach Hause begegnet er Anhil, einem Einwanderer, der in seiner kleinen Donut-Bude sein Glück findet. In einem Supermarkt hilft er einer verzweifelten Hausfrau bei der Salatsorte. Richard beginnt, die Welt um sich herum zuzulassen und sich um andere zu kümmern, auch wenn er dabei manchmal über das Ziel hinausschießt. Dieser Roman erzählt von Richards Wandel und seiner Rückkehr zu seiner Familie, insbesondere zu seiner Ex-Frau und seinem 17-jährigen Sohn Ben. Es ist ein hellsichtiger, zeitdiagnostischer Roman, der als schwarze Komödie daherkommt und in 13 Ländern erscheint. Laut Guardian zählt es zu den zehn „Muss“-Büchern des Jahres 2006, und eine Verfilmung ist in Planung.

      Dieses Buch wird Ihr Leben retten
      3,5
    • »Diese Geschichten liest man nicht einfach. Man lebt in ihnen. Hebt man den Blick aus den Seiten, wundert man sich, wo man sich befindet.« Sonja Heiss. Zwölf Geschichten über das heutige Amerika von der preisgekrönten Meisterin der Kurzgeschichte, millimetergenau seziert – jede einzelne überraschend, böse, komisch und garantiert mit Wow-Effekt. Mit ihrem charakteristischen Humor und viel Empathie enthüllt A.M. Homes in ihren Kurzgeschichten das Herz eines unruhigen Amerikas. Ein vollkommen normaler Mann wird von den Kunden eines Kaufhauses für das Amt des Präsidenten nominiert, während er und seine Familie ihre wöchentlichen Einkäufe erledigen. Oder: Auf einer Konferenz zum Thema Völkermorde, die von einem Smoothiehersteller gesponsert wird, treffen sich zwei alte Freunde wieder und finden körperlichen Trost in alten Traditionen. Oder: In einem Wellensittichforum treffen allerlei einsame Menschen virtuell aufeinander. Es geht um die ganz großen Fragen des Lebens, aber immer wieder auch um Kleinigkeiten, die groteskerweise unser Dasein prägen: »Mein Wellensittich versteckt Futter und er denkt, ich könnte das nicht sehen! Was soll ich tun?« A.M. Homes erforscht menschliche Beziehungen anhand von Charakteren, die nicht ganz die sind, die sie sich erhofft haben zu sein, obwohl es sonst niemanden gibt, der sie sein könnten.

      Deine Mutter war ein Fisch
      3,3