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Kim Snoeijing

    Maya oder das Wunder des Lebens
    Das Orangenmädchen
    Sofies Welt
    Vindings Spiel
    • Aksel Vindings Leben verändert sich drastisch, als seine Mutter bei einem Badeausflug vor seinen Augen ertrinkt. Der fünfzehnjährige Aksel bricht die Schule ab und widmet sich ganz dem Klavierspiel, um ihrer Erinnerung gerecht zu werden. Täglich übt er bis zur Erschöpfung und gründet mit Gleichgesinnten die Gruppe „Junge Pianisten“, zu der auch die talentierte Anja Skoog gehört, in die er sich verliebt. Zusammen mit seinen Freunden und Konkurrenten Rebecca, Ferdinand und Margrethe Irene sehen sie sich als die zukünftige Elite. Während Gleichaltrige die Beatles und die Rolling Stones feiern, bewundern sie Beethoven, Ravel und Bartók und träumen davon, Debussys Clair de Lune oder Chopins c-Moll-Etüde einzigartig zu interpretieren. Der harte Weg durch Wettbewerbe, Debüts und Konzerte fordert jedoch ihren Tribut und bringt sie an ihre Grenzen. Aksel fühlt sich zunehmend als Außenseiter, der sich nicht für die richtige Konzertagentur oder die Inszenierung von Auftritten interessiert und sich nicht korrumpieren lassen will. Einfühlsam schildert Ketil Bjørnstad das Porträt eines jungen Pianisten und thematisiert die musikalischen und erotischen Obsessionen des Musikers. Der Roman beleuchtet die Herausforderungen des Erwachsenwerdens und die Suche nach der eigenen Identität, während er gleichzeitig eine Liebeserklärung an die Musik ist.

      Vindings Spiel
      4,1
    • »Ein dickes Buch, mit spitzen Fingern angefaßt und mit Begeisterung zugeklappt: ein großer Wurf im wörtlichen wie übertragenen Sinn.« Die Zeit Mysteriöse Briefe landen im Briefkasten der 15jährigen Sofie Amundsen in Oslo. Was sollen diese Fragen: »Wer bist du?«, »Was ist ein Mensch?« und »Woher kommt die Welt?«. Sofie ist irritiert. Die Briefe werden ausführlicher und entführen sie in die abenteuerliche und geheimnisvolle Gedankenwelt der großen Philosophen. Ihr unbekannter Briefeschreiber erzählt Sofie die Geschichte Europas, der Antike, des Mittelalters und der Renaissance und dann nimmt die Geschichte eine unglaubliche Wendung.

      Sofies Welt
      4,0
    • Eine Ode an das Leben, die Liebe, das Glück. Georg ist 15 und lebt mit seiner Mutter, seinem Stiefvater und der kleinen Miriam in Oslo. An seinen Vater kann er sich kaum noch erinnern; er ist gestorben, als Georg vier war. Doch nun, elf Jahre später, greift Georgs Vater wieder in sein Leben ein -– mit einem langen Brief, der all die Jahre versteckt war. Die Lektüre dieses Abschiedsbriefes ist für Georg eine Reise in die Vergangenheit. Doch bald begreift er, dass es darin auch um seine Zukunft geht, zum Beispiel um die Frage, wie er es mit der Liebe hält. Und dem Leben. Sein Vater konnte ihm keine Antworten mehr geben. Aber er konnte seinem Sohn die richtigen Fragen stellen.   »Einmal lesen reicht nicht! Ein wunderbarer Abschiedsbrief und eine ergreifende Lovestory.« Freundin

      Das Orangenmädchen
      4,0
    • „Irgendwo habe ich dieses Mädchen schon einmal gesehen“, denkt sich Frank Andersen, als er Ana kennen lernt. Doch erst bei einem Besuch im Prado vor Goyas „Maya“ geht ihm ein Licht auf. Anas Gesicht sieht genauso aus, wie das der Maya, doch das Bild ist 200 Jahre alt. Eine Laune der Natur? Oder ist es möglich, dass nicht nur eine Wirklichkeit, nicht nur eine Zeit, nicht nur ein Universum existieren? In seinem neuen Roman erzählt der Bestsellerautor Jostein Gaarder eine spannende Geschichte von der Liebe, dem Wunder des Lebens und der Macht der Fantasie.

      Maya oder das Wunder des Lebens
      3,7