In De wenteltrap vertelt Karen Armstrong hoe ze in 1969, na zeven jaar, het klooster verlaat om in Oxford te studeren. Ze voelt zich als Doornroosje die na een lange sluimer in een vreemde, beangstigende wereld terechtkomt. In Londen volgen de jaren waarin ze haar gebrek aan ervaring inhaalt. Ze heeft relaties, loopt feesten af en maakt vrienden. Uiteindelijk vertrekt ze in 1982 als journaliste naar Jeruzalem. Daar verbreedt ze haar horizon, komt ze in contact met andere culturen en gaat ze zich verdiepen in de islam. Karen Armstrong wisselt in De wenteltrap haar persoonlijke herinneringen af met beschouwende stukken over het falen van de kerk, bidden, het wezen van het geloof, eenzaamheid en spiritualiteit. Rode draad is de zoektocht naar haar eigen, persoonlijke en integere manier van geloven. De wenteltrap is daarvan het openhartige, fascinerende en verhelderende verslag.
Caroline Jacoba Louise Kloos Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)



Im Kampf für Gott
- 608 Seiten
- 22 Lesestunden
Seit dem späten zwanzigsten Jahrhundert sieht sich die Welt mit dem Aufkommen fundamentalistischer Bewegungen konfrontiert, die die Vorherrschaft westlicher, säkularer Werte in Frage stellen und sich aggressiv und gewaltsam Gehör verschaffen - ob in Oklahoma City, Jerusalem, New York, Madrid oder anderswo. Fundamentalismus lässt sich heute in jeder großen Glaubenstradition beobachten. Es ist eine kampfbereite Form der Religiosität, die zu ignorieren wir uns nicht mehr leisten können. Die englische Theologin und Religionswissenschaftlerin Karen Armstrong untersucht drei Beispiele: protestantischen Fundamentalismus in den Vereinigten Staaten, jüdischen in Israel und islamischen im sunnitischen Ägypten und im schiitischen Iran. Dabei geht sie bis ins Jahr 1492 zurück, um zu zeigen, wie sich in Christentum, Judentum und Islam - parallel und in enger Verbindung miteinander - fundamentalistische Bewegungen als Reaktion auf die gravierenden Umwälzungen der Moderne entwickelten. Der Fundamentalismus, so ihre zentrale These, ist keineswegs ein Rückfall ins Mittelalter, sondern in jeder Hinsicht ein Produkt der Moderne: in seinen Methoden, seinen Ursprüngen, seinen Zielen. 'Durch Gewalt lässt sich der Fundamentalismus nicht abwehren. Wenn wir ihn besiegen wollen, müssen wir ihn zunächst einmal verstehen. Dieses gescheite und ausgewogene Buch', urteilte der 'Daily Telegraph', 'leistet dazu einen entscheidenden Beitrag.'
Wie Frauen Frauen sehen
Neue Wege zwischen Zuneigung und Rivalität – Analyse einer Gesellschaft im Umbruch
- 288 Seiten
- 11 Lesestunden
Die Frauen von heute sind anders, selbstbewußt und vielfach unabhängig. Infolgedessen haben sich auch ihre Beziehungen untereinander verändert. Shere Hite beschreibt diesen Umbruch, analysiert, wie Frauen als Freundin, Mentorin, Chefin, Konkurrentin, Schwester, Tochter oder Mutter miteinander umgehen. Und sie zeigt, provozierend, wie es ihre Art ist, Modelle für eine künftige Lebensgestaltung.