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Paule Guivarch

    Day
    Le sourire du Tao
    Das grosse Haus
    Das Lächeln des Tao
    • Das Lächeln des Tao

      • 123 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Durrells bemerkenswerte Memoiren seiner spirituellen Reise mit dem berühmten Taoisten Jolan Chang beginnen mit ihrem ersten Treffen bei einem Mittagessen in Durrells provenzalischem Zuhause. Durrell und Jolan Chang, ein angesehener Taoist und Experte für östliche Sexualität, entwickelten eine dauerhafte Beziehung, die auf gegenseitiger spiritueller Erkundung basiert. Durrells autobiografische Reflexion über ihre Freundschaft und den Taoismus erzählt von seinen existenziellen Überlegungen, beginnend mit seiner Einführung in das mystische und rätselhafte „Lächeln im Geist“. Von Sparsamkeit, Kochen und Yoga bis hin zu Poesie, Petrarca und Nietzsche ist „Das Lächeln des Tao“ eine charmante Erzählung über das spirituelle und philosophische Erwachen eines Schriftstellers.

      Das Lächeln des Tao
      3,3
    • Das grosse Haus

      • 374 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Der neue Roman der Autorin von « Die Geschichte der Liebe& »: 25 Jahre lang arbeitet eine Schriftstellerin aus New York an einem Schreibtisch, den sie von einem in den Folterkellern Pinochets gestorbenen Chilenen geschenkt bekam. Eines Tages kommt ein junges Mädchen, das behauptet, die Tochter des Chilenen zu sein, und holt ihn ab. Von da an klappt nichts mehr im Leben der Schriftstellerin. Sie macht sich auf, das Möbel zu suchen, und trifft im fernen Israel auf einen Mann, der das Arbeitszimmer seines von den Nazis umgebrachten Onkels rekonstruiert …«Das große Haus» ist ein Epos über Geheimnisse, Lügen, Leiden und Verlust, poetisch, sprachgewaltig und zu Herzen gehend.«Untröstlich sieht man sich irgendwann gezwungen, die letzten Seiten umzublättern. Und während sich, eines nach dem anderen, die zahlreichen Rätsel dieses Romans enthüllen, staunt man darüber, wie ein stummes, hölzernes Möbel zur Metapher des Lebens werden kann.» Elle«Dieses Buch ist ein Hochseilakt. Nur wurde der Draht durch einen blanken Nerv ersetzt, und man hält den Atem an und stellt staunend fest, dass Krauss nicht abstürzt.» The New York Times

      Das grosse Haus
      3,5
    • Day

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Alfred Day a quinze ans lorsque la guerre éclate en 1939. Pour fuir un père alcoolique, il s'engage dans la Royal Air Force. La guerre sera son terrain d'apprentissage : il y découvre l'amitié auprès de ses compagnons d'armes, les romans d'Arthur Conan Doyle, et l'amour, dans les bras de Joyce. Mais la violence le rattrape. Au cours d'une mission de bombardement, son appareil est abattu. Seul survivant de l'équipage, il est capturé par l'ennemi. Quelques années plus tard, même s'il a recouvré la liberté, Day est prisonnier de ses souvenirs. En 1949, il décide de solder son passé en acceptant de faire de la figuration dans un film sur la Seconde Guerre mondiale. Au milieu d'acteurs en costume et de décors en carton-pâte, il retrouve la douleur du deuil et la peur perpétuelle. Dans ce livre baroque, aux accents dostoïevskiens, A. L. Kennedy plonge un homme ordinaire dans des situations qui le dépassent et révèlent sa complexité. Styliste virtuose, elle signe avec Day son œuvre la plus aboutie.

      Day