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Wilhelmus Maria Verhoeven

    Afrikanische Tragödie
    BlackBirds: Bright Lights, Big City
    Beale Street Blues
    • Beale Street Blues

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Harlem Love Story: eine junge Liebe gegen die Willkür einer weißen Justiz »Jeder in Amerika geborene Schwarze ist in der Beale Street geboren. Die Beale Street ist unser Erbe. Dieser Roman handelt von der Unmöglichkeit und von der Möglichkeit, von der absoluten Notwendigkeit, diesem Erbe Ausdruck zu geben. Die Beale Street ist eine laute Straße. Es bleibt dem Leser überlassen, aus dem Schlagen der Trommeln den Sinn herauszuhören.« James Baldwin Dies ist die Geschichte von Tish und Fonny, 19 und 22, und ihrem Kampf gegen die Willkür einer weißen Justiz. Der traurig-schöne Song einer jungen Liebe, voller Wut und doch voller Hoffnung. Ist das Gefängnissystem die Fortsetzung der Sklaverei unter anderen Vorzeichen? Beale Street Blues von James Baldwin strahlt grell in unsere Gegenwart.

      Beale Street Blues
      4,3
    • With the publication of Bright Lights, Big City in 1984, Jay McInerney became a literary sensation, heralded as the voice of a generation. The novel follows a young man, living in Manhattan as if he owned it, through nightclubs, fashion shows, editorial offices, and loft parties as he attempts to outstrip mortality and the recurring approach of dawn. With nothing but goodwill, controlled substances, and wit to sustain him in this anti-quest, he runs until he reaches his reckoning point, where he is forced to acknowledge loss and, possibly, to rediscover his better instincts. This remarkable novel of youth and New York remains one of the most beloved, imitated, and iconic novels in America.

      BlackBirds: Bright Lights, Big City
      3,4
    • »Afrikanische Tragödie« ist Doris Lessings erster Roman. Die britische Kolonie Rhodesien (heutiges Simbabwe) in Südafrika, wo sie aufwuchs, ist Schauplatz des Buches. Erzählt wird die Geschichte der Farmersfrau Mary. Mary ist in ärmlichen Verhältnissen auf dem Land groß geworden. Kaum erwachsen, zieht sie in die Stadt. Um nicht als alte Jungfer zu enden, lässt sie sich auf eine Heirat mit dem Farmer Richard Turner ein und zieht zu ihm auf seine Farm. Bald merkt sie, dass ihr Mann und sie sich nichts zu sagen haben und dass sie mit der Farm kurz vor dem finanziellen Ruin stehen. Dann wird der enigmatische schwarze Farmarbeiter Moses als Diener ins Haus geholt… Die eindringliche Schilderung des schwierigen Verhältnisses zwischen Schwarzen und Weißen, Erfahrungen mit Kolonialherrschaft und Rassismus, bilden den Hintergrund für die mit feinem psychologischen Gespür erzählte Geschichte einer unglücklichen Ehe.

      Afrikanische Tragödie
      3,9