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Alp Ege

    Brief an den Vater
    Aforizmy a iné kruté rozkoše
    • Aforizmy a iné kruté rozkoše

      Aphorismen und andere grausame Wonnen

      Franz Kafka, pražský nemecký židovský spisovateľ, ktorý v roku 1924 zomrel ako 41-ročný na tuberkulózu, ovplyvnil ako málokto iný vývin svetovej literatúry 20. storočia. Kafkove romány Proces, Zámok a Amerika, ale aj poviedky, aforizmy, úvahy, denníkové záznamy spred sto rokov fascinujú čitateľov na celom svete svojou "fantazijnou reálnosťou", s akou zobrazil tragickú neschopnosť človeka komunkovať, i jeho osudovú predurčenosť znásobenú byrokratickou odľudštenosťou mechanizmov moci. Vybral, zostavil a z nemčiny preložil Milan Richter.

      Aforizmy a iné kruté rozkoše
      4,5
    • Brief an den Vater

      • 58 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Der "Brief an den Vater" ist ein 1919 verfasster, niemals abgeschickter Brief Franz Kafkas an seinen Vater. Er wurde postum 1952 in der "Neuen Rundschau" veröffentlicht und ist ein bevorzugter Text für psychoanalytische und biographische Studien über Kafka. Nachdem Franz Kafka im Januar 1919 bei einem Kuraufenthalt in Schelesen (Böhmen) Julie Wohryzeck kennengelernt hatte und sich einige Monate später mit ihr verlobte, reagierte sein Vater ungehalten auf seine neuen und unstandesgemäßen Heiratspläne. Es wird angenommen, dass dies Kafka veranlasste, zwischen dem 10. und 13. November 1919 den Brief zu verfassen. Die Hochzeit war ursprünglich für November geplant, fand jedoch nicht statt. Der vordergründige Anlass war eine vergebliche Wohnungssuche. Der ausladende Brief besteht im Original aus 103 handschriftlichen Seiten (45 Seiten in der Maschinenfassung), auf denen Kafka versucht, seinen Vaterkonflikt schreibend zu bewältigen. Viele seiner Lebensschwierigkeiten schreibt er der totalen Wesensverschiedenheit zwischen sich und dem Vater zu. Der Brief endet mit der Hoffnung, dass sich durch ihn beide ein wenig beruhigen würden und Leben und Sterben leichter gemacht werden könnten.

      Brief an den Vater
      4,1