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Margaretha Dorothea Ferguson

    Zondag en maandag
    Dagboek 1955-1966
    Mammie ik ga dood
    Die Decke des Glücks
    Gruppenbild mit Dame
    Dagboek 1947-1955
    • Die Decke des Glücks

      Roman - Deutsche Erstausgabe

      PRAXIS ist ein modernes Meisterwerk: das Porträt einer Frau, die in der Zeit verankert, aber zeitlos ist. Wir sehen sie zunächst als die unschuldige Praxis Duveen im Alter von fünf Jahren; wir beobachten, wie die Männer in ihrem Leben kommen und gehen, während sie viele drastische Veränderungen in ihrem Schicksal und ihren Umständen durchlebt. Schließlich, aus einem sowohl psychologischen als auch realen Gefängnis, tritt sie als Patty Fletcher hervor, die als so schlecht angesehen wird, wie eine Frau nur sein kann, und dennoch ihre eigene Herrin ist.

      Die Decke des Glücks1988
      3,8
    • Dagboek 1955-1966

      • 383 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Dit zesde deel van de inmiddels welbekende reeks dagboeken van Anais Nin bestrijkt de periode van 1955-1966. Ze beschrijft ontmoetingen, gesprekken en briefwisselingen met al dan niet bekende personen en filosofeert over wat het leven voor haar betekent en inhoud geeft: menselijke relaties, kunst, schrijverschap. Boeiende lektuur geschreven door een bijzondere vrouw, hoewel het op den duur wel gaat irriteren, dat ze zichzelf zo hoogst bijzonder en belangrijk vindt.

      Dagboek 1955-19661978
    • Mammie ik ga dood

      Aantekeningen uit de Japanse tijd op Java 1942-1945

      • 251 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Dutch

      Mammie ik ga dood1976
    • »Ein Erzähler, dessen Beobachtungsgabe kaum zu übertreffen ist und dessen Sensibilität und Phantasie keine Grenzen kennt, schöpft aus dem vollen.« Marcel Reich-Ranicki Leni Pfeiffer, geborene Gruyten, Jahrgang 1922, lernt während des Krieges den sowjetischen Kriegsgefangenen Boris kennen und lieben, besorgt ihm einen deutschen Pass und muß erfahren, daß er in einem Lager der Amerikaner umkommt. Inzwischen ist sie achtundvierzig, und ihr gemeinsamer Sohn sitzt im Gefängnis, weil er auf seine Weise ein an der Mutter begangenes Unrecht korrigieren wollte ... Ein ironisch als »Verf.« eingeführter Autor rekonstruiert aus hinterlassenen Zeugnissen, aus Gesprächen und Erinnerungen das Leben dieser Frau. Heinrich Böll ist mit diesem inzwischen zum Klassiker gewordenen Roman ein gestalten- und episodenreiches Panorama der deutschen Vor- und Nachkriegsgeschichte gelungen.

      Gruppenbild mit Dame1972
      3,8