Bookbot

Céline Zins

    Diana oder die einsame Jägerin
    Goodbye, Columbus
    • Philip Roth, Träger bedeutender US-amerikanischer Literaturpreise, wurde 1998 für ‹Amerikanisches Idyll› mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet. Im selben Jahr erhielt er die National Medal of Arts im Weißen Haus, und 2001 folgte die Gold Medal der American Academy of Arts and Letters, die auch John Dos Passos, William Faulkner und Saul Bellow geehrt hat. Roth gewann zweimal den National Book Award und den National Book Critics Circle Award sowie dreimal den PEN/Faulkner Award, den PEN/Nabokov Award und den PEN/Saul Bellow Award. 2011 wurde ihm der Man Booker International Prize verliehen. Der 1933 in Newark, New Jersey, geborene Autor mit europäisch-jüdischem Hintergrund schrieb unermüdlich und schonungslos über seine Landsleute. Sein erstes Buch mit Short Stories erschien 1959. Seine Romane und Erzählungen über die jüdische Mittelklasse der Nachkriegszeit thematisierten deren Beziehungen, Zwänge und Neurosen und sorgten häufig für Skandale. Bis 1992 war Roth an verschiedenen Universitäten tätig. Liebe, Sexualität und Tod blieben zentrale Themen seines Schaffens. Philip Roth verstarb 2018.

      Goodbye, Columbus
      3,9
    • Diana oder die einsame Jägerin

      • 236 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die Geschichte einer großen Leidenschaft, die Geschichte eines großen Versäumnisses. Geschrieben von dem fast siebzigjährigen Carlos Fuentes in memoriam an seine nur knapp zwei Monate währende amour fou mit der einunddreißigjährigen Schauspielerin Jean Seberg. Ihre Liebe begann an einem Silvesterabend. Auf einer Party begegnen sie sich, der Autor, 40 Jahre alt, schon damals berühmt über die Grenzen Mexikos hinaus, und Jean Seberg, die als Siebzehnjährige in der Rolle der Jungfrau von Orleans ein Star wurde. Das Idol einer Generation in Jean Luc Godards Film Außer Atem. In der Ödnis eines mexikanischen Bergstädtchens, wo die Schauspielerin einen Film dreht, flüchten sie sich in eine Liebe, die scheitern mußte. Zu unterschiedlich sind die Voraussetzungen: der Autor, ein Ruheloser und Don Juan, dessen wahre Geliebte die Literatur ist, und Diana, die ihre Jagd nach dem Leben rastlos fortsetzt. Carlos Fuentes erzählt, schonungslos gegen sich selbst, die Geschichte einer verfehlten Liebe.

      Diana oder die einsame Jägerin
      3,5