Bookbot

Hannes Thiess

    Miese kleine Morde
    Das Alphabethaus
    Das Washington-Dekret
    Opfer 2117
    Schändung
    Erbarmen
    • Erbarmen

      • 7 Seiten
      • 1 Lesestunde

      Und dann kam die Angst wie ein schleichendes Gift. Die verzerrte Stimme kam aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen: "Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist jetzt hier seit 126 Tagen, und das ist unser Geburtstagsgeschenk: Das Licht wird von nun an ein Jahr lang eingeschaltet bleiben. Es sei denn, du weißt die Antwort: Warum halten wir dich fest?" Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf der Fähre von Rødby nach Puttgarden, man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch sie ist nicht tot, sondern wird in einem Gefängnis aus Beton gefangen gehalten. Wer sind die Täter? Was wollen sie von dieser Frau? Und: Kann ein Mensch ein solches Martyrium überleben?

      Erbarmen
      4,4
    • Nach ›Erbarmen‹ jetzt der zweite Fall für das Sonderdezernat Q. »Der Blutdurst der Jäger. Wie würden sie es machen? Ein einzelner Schuss? Nein. So gnädig waren die nicht, diese Teufel, so waren sie nicht ...«Ein Leichenfund in einem Sommerhaus in Rørvig. Zwei Geschwister sind brutal ermordet worden. Der Verdacht fällt auf eine Gruppe junger Schüler eines exklusiven Privatinternats, die für ihre Gewaltorgien bekannt sind. Einer von ihnen gesteht. Zwanzig Jahre später. Nachdem Carl Mørck aus dem Urlaub zurückkommt, stößt ihn sein Assistent Assad mit der Nase auf die verstaubte Rørvig-Akte. Doch von oberster Stelle werden ihnen weitere Ermittlungen verboten. Carl und Assad ist klar, dass hier etwas zum Himmel stinkt: Die Spuren führen hinauf bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft, in die Welt der Aktienhändler, Reeder und Schönheitschirurgen – und sie führen ganz weit nach unten, in die Abgründe der Gesellschaft, zu einer Obdachlosen: äußerlich hart wie Granit, doch mit einer blutenden Seele ...

      Schändung
      4,3
    • Der achte Fall für Carl Mørck und das Sonderdezernat Q An Zyperns Küste wird eine tote Frau aus dem Nahen Osten angespült: Auf der ›Tafel der Schande‹ in Barcelona, wo die Zahl der im Meer ertrunkenen Flüchtlinge angezeigt wird, ist sie ›Opfer 2117‹. Doch sie ist nicht ertrunken, sondern ermordet worden. Kurz darauf beschließt der 22-jährige Alexander in Kopenhagen, Rache zu nehmen für ›Opfer 2117‹, dessen Foto durch die Medien ging. Bis Level 2117 spielt er sein Game ›Kill Sublime‹ − dann will er wahllos morden. Als Assad vom Sonderdezernat Q das Bild der toten Frau zu Gesicht bekommt, bricht er zusammen. Denn er kannte sie nur zu gut. Ein hochemotionaler Fall für Carl Mørcks Team, der nicht nur Assad an seine Grenzen bringt.

      Opfer 2117
      4,0
    • Eine atemberaubende Vision vom Zerfall einer Gesellschaft, die als Politthriller, psychologischer Roman und Parabel über Machtmissbrauch und Massenmanipulation fungiert. Der neu gewählte amerikanische Präsident Bruce Jansen verliert nach dem kaltblütigen Mord an seiner Ehefrau und dem ungeborenen Kind den Halt und erlässt das ›Washington Dekret‹, das gravierende Auswirkungen auf die gesamte Bevölkerung hat. Amerika befindet sich im Ausnahmezustand. Doggie Rogers, eine Mitarbeiterin des Präsidenten, ist nach dem Attentat in Schock und sieht sich plötzlich mit der Anklage gegen ihren eigenen Vater konfrontiert. Auf der Suche nach der Wahrheit wird sie zur meistgesuchten Frau des Landes. Mit Hilfe von Freunden versucht sie, das Komplott aufzudecken, und trägt die Verantwortung auf ihren Schultern. Der Autor schafft es, eine fesselnde und hochaktuelle Geschichte zu erzählen, die sich anfühlt, als wäre sie gerade erst geschrieben worden. Die provozierende Dystopie und der quälende Politthriller zeigen eindrucksvoll, dass der Autor nicht nur spannende Krimi-Szenarien entwerfen kann, sondern auch tiefgründige gesellschaftliche Themen behandelt.

      Das Washington-Dekret
      3,8
    • 1944 Die britischen Piloten Bryan und James, unzertrennliche Freunde von Kindesbeinen an, stürzen über deutschem Territorium ab. Schwerverletzt und unter falscher Identität gelangen sie in ein Sanatorium für Geisteskranke im Schwarzwald. Ihr Leben als Simulanten im "Alphabethaus" wird zur Hölle auf Erden. Werden sie, wird ihre Freundschaft überleben? Jahrzehnte später brechen sich die entsetzlichen Ereignisse der damaligen Zeit noch einmal gewaltsam Bahn...

      Das Alphabethaus
      3,7
    • Eine rabenschwarze Geschäftsidee Was hatte die Frau gerade zu ihrem Friseur gesagt? Sie würde es sich auch richtig was kosten lassen, wenn man ihren Alten beiseiteschaffen könnte?! Was für eine Geschäftsidee … Ein origineller, schwarzhumoriger Kurzkrimi von Jussi Adler-Olsen Wie freimütig diese Frauen doch reden! Sitzen beim Friseur und beratschlagen mit ihm oder ihrer besten Freundin, wie sie sich am besten ihres Ehemanns entledigen könnten. Lars Hansen, gerade selbst von seiner Frau verlassen und in akuten Geldnöten, muss nicht lange überlegen. Was für eine Geschäftsidee! Ja, gegen eine anständige Bezahlung kann er die Damen nachhaltig von ihren Gatten erlösen. Nur Blut darf dabei nicht fließen, auf keinen Fall. Und so scheffelt Hansen ein kleines Vermögen, der Bedarf scheint groß, seine Methode unangreifbar. Doch dann geschieht etwas, das die Konstruktion seines neuen Doppellebens maximal ins Wanken bringt. Für Leserinnen und Leser von skandinavischen Krimis und Fans von Krimiparodien wie Rita Falk. Neben der Carl-Mørck-Reihe sind bei dtv außerdem folgende Titel von Jussi Adler-Olsen erschienen: ›Das Alphabethaus‹ ›Das Washington-Dekret‹ ›Takeover‹

      Miese kleine Morde
      3,3