Gratis Versand ab 14,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Nicola Bradbury

    Zum Leuchtturm
    Porträt einer jungen Dame
    Bleak House
    • Regarded as one of Charles Dickens' finest and most ambitious works, Bleak House overflows with imaginative inventiveness as it engages readers with its intricate plot. First published in 1853, this Victorian epic centers on a complex court case surrounding a will that profoundly affects a wide array of interconnected characters. The story reveals secrets and evokes a spectrum of emotions, from selfless love to murderous hatred, while satirizing the British legal system of the time. The narrative follows Esther Summerson, the only female narrator Dickens employed, alongside a vibrant cast of characters as the tale unfolds across Victorian society. Comic moments intertwine with tragic developments, hidden motives are unveiled, and murder occurs before the inheritance question is resolved. Bleak House is not only a proto-legal thriller and genuine murder mystery but also transcends the conventions of its era, offering a rich and multifaceted reading experience.

      Bleak House
      4,2
    • Porträt einer jungen Dame

      • 684 Seiten
      • 24 Lesestunden

      100. Todestag von Henry James Die freiheitsliebende Amerikanerin Isabel Archer beerbt ihren englischen Onkel und begibt sich auf eine Europareise. In Italien erliegt sie dem Charme ihres Landsmannes Gilbert Osmond, ohne zu ahnen, dass sie das Opfer einer Intrige ist. Der Roman gilt seit seinem Erscheinen im Jahre 1881 als literarisches Meisterwerk und liegt hier in der hochgelobten Übersetzung von Gottfried Röckelein vor.

      Porträt einer jungen Dame
      4,1
    • Zum Leuchtturm

      Roman

      • 231 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Kaum hatte Virginia Woolf im Oktober 1924 das Manuskript zu ›Mrs Dalloway‹ abgeschlossen, da sah sie bereits den »Alten Mann« vor sich, den Mr Ramsay aus ›Zum Leuchtturm‹, das Porträt ihres Vaters Sir Leslie Stephen. Im Januar 1927 war das Manuskript abgeschlossen. »Ich schreibe jetzt so schnell und leicht, wie ich nur je in meinem Leben geschrieben habe...«, vermerkt sie in ihrem Tagebuch. Wie in ›Mrs Dallossay‹ steht im Mittelpunkt dieses Romans eine Frau, die sehr schöne, von verschleierter Trauer erfüllte Mrs Ramsay, der Virginia Woolf Züge ihrer geliebten Mutter gibt. Mrs Ramsay hat die Begabung, Menschen, die sie umgeben - die Familie, die aus ihrem ichbezogenen Mann und acht Kindern besteht, sowie Sommergäste in einem abgeschiedenen Ferienhaus auf den Hebriden -, intuitiv zu verstehen und miteinander zu verbinden. Das Verhalten dieser Menschen mit- und gegeneinander, die kleinen Ereignisse, Erinnerungen, Visionen, Beobachtungen bilden im Spiegel des Bewußtseinsstroms die Handlung des Romans. Konsequent ist die Komposition in drei Teilen. Die im ersten Teil geplante, aber mißglückte Fahrt zum Leuchtturm, die zehn Jahre später im dritten Teil nachgeholt wird, bildet motivisch eine von vielen Klammern. Dieser Roman, den Leonard Woolf ein »philosophisches Gedicht« nannte, ist nach Meinung vieler Literaturkenner in der Virtuosität der Erzähltechnik ihr vollkommenster Roman.

      Zum Leuchtturm
      3,8