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Bookbot

Nicola Bradbury

    The portrait of a lady
    Zum Leuchtturm
    Bleakhaus
    • Ein sich jahrelang hinschleppender Erbschaftsprozeß, der Fall Jarndyce contra Jarndyce, ist die Ausgangslage dieses Romans. Das Gesetz ist so dicht und undurchsichtig wie der Londoner Nebel, und alle Figuren sind in den Prozeß direkt oder indirekt verwickelt. Auch Richard Carstone und seine Cousine Ada Clare, die sich lieben und heimlich heiraten.

      Bleakhaus
    • Zum Leuchtturm

      Roman

      • 231 Seiten
      • 9 Lesestunden
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      Kaum hatte Virginia Woolf im Oktober 1924 das Manuskript zu ›Mrs Dalloway‹ abgeschlossen, da sah sie bereits den »Alten Mann« vor sich, den Mr Ramsay aus ›Zum Leuchtturm‹, das Porträt ihres Vaters Sir Leslie Stephen. Im Januar 1927 war das Manuskript abgeschlossen. »Ich schreibe jetzt so schnell und leicht, wie ich nur je in meinem Leben geschrieben habe...«, vermerkt sie in ihrem Tagebuch. Wie in ›Mrs Dallossay‹ steht im Mittelpunkt dieses Romans eine Frau, die sehr schöne, von verschleierter Trauer erfüllte Mrs Ramsay, der Virginia Woolf Züge ihrer geliebten Mutter gibt. Mrs Ramsay hat die Begabung, Menschen, die sie umgeben - die Familie, die aus ihrem ichbezogenen Mann und acht Kindern besteht, sowie Sommergäste in einem abgeschiedenen Ferienhaus auf den Hebriden -, intuitiv zu verstehen und miteinander zu verbinden. Das Verhalten dieser Menschen mit- und gegeneinander, die kleinen Ereignisse, Erinnerungen, Visionen, Beobachtungen bilden im Spiegel des Bewußtseinsstroms die Handlung des Romans. Konsequent ist die Komposition in drei Teilen. Die im ersten Teil geplante, aber mißglückte Fahrt zum Leuchtturm, die zehn Jahre später im dritten Teil nachgeholt wird, bildet motivisch eine von vielen Klammern. Dieser Roman, den Leonard Woolf ein »philosophisches Gedicht« nannte, ist nach Meinung vieler Literaturkenner in der Virtuosität der Erzähltechnik ihr vollkommenster Roman.

      Zum Leuchtturm
    • When Isabel Archer, a young American woman with looks, wit, and imagination, arrives in Europe, she sees the world as 'a place of brightness, of free expression, of irresistible action'. She turns aside from suitors who offer her their wealth and devotion to follow her own path. But that way leads to disillusionment and a future as constricted as 'a dark narrow alley with a dead wall at the end'. In a conclusion that is one of the most moving in modern fiction, Isabel makes her final choice.

      The portrait of a lady