Eine junge Frau betritt ein Arbeitszimmer und steht einem Herrn mit weißem Haar und gigantischem Schnauzbart gegenüber: Albert Einstein persönlich. – 'Und Ihre berühmte Gleichung?' – 'Welche bitte?' – 'Na, die in der ganzen Welt bekannte: E=mc².' – 'Ach so, die. Wissen Sie, es gibt noch andere. Mindestens ebenso interessante …' Und während draußen in der Welt des 21. Jahrhunderts die Uhren weiterticken, begeben sich die Studentin und der Physiker auf einen zeitlosen Streifzug zu den großen Ideen der modernen Wissenschaft, von der Relativitätstheorie bis zur Kernspaltung. Was wie ein geheimnisvolles Märchen beginnt, entwickelt sich zur erhellendsten Lektüre, die es je über Einsteins Theorien gegeben hat.
Henne van der Kooy Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)



Das grosse Heft
- 163 Seiten
- 6 Lesestunden
Agota Kristof, in die Schweiz emigrierte Ungarin, die in französischer Sprache schreibt, protokolliert in ihrem ersten Roman eine Kindheit, die nichts Idyllisches hat. Die Zwillingsbrüder werden zur Großmutter aufs Land geschickt, sie betteln, hungern, schlachten, stehlen, töten, sie stellen sich taub, blind, bewegungslos – sie haben gelernt, was sie zum Überleben brauchen.
Over het Westers marxisme
- 138 Seiten
- 5 Lesestunden