Maurice Maeterlinck Bücher
Maurice Maeterlinck, ein belgischer Dramatiker, Dichter und Essayist, ist ein bedeutender Vertreter der symbolistischen Bewegung. Seine Theaterstücke, oft im Gewand von Märchen, erforschen die tiefen Themen des Lebens und des Todes. Die reiche Vorstellungskraft und der poetische Einfallsreichtum des Autors sprechen die Gefühle des Lesers an und regen seine Fantasie an. Sein literarisches Schaffen zeichnet sich durch eine tiefgründige Inspiration und eine geheimnisvolle Art aus, die innersten Empfindungen des Menschen zu berühren.







Der Schatz der Armen (Großdruck)
Dreizehn tiefgründig-mystische Essays des belgischen Literaturnobelpreisträgers
- 132 Seiten
- 5 Lesestunden
Die tiefgründigen Essays von Maurice Maeterlinck erkunden mystische und philosophische Themen, die den Leser zur Reflexion über das Leben und die menschliche Existenz anregen. Der belgische Literaturnobelpreisträger verbindet in seinen Texten persönliche Einsichten mit universellen Wahrheiten, die das Streben nach Sinn und die Suche nach innerem Frieden thematisieren. Diese Sammlung bietet eine einzigartige Perspektive auf die Armut des Geistes und das Streben nach spirituellem Reichtum.
Mein Hund
Kleinformatige Sonderausgabe
"Mein Hund" erzählt von der besonderen Freundschaft zwischen dem Schriftsteller Maurice Maeterlinck und seiner Bulldogge Palleas. Der Welpe erkundet neugierig seine Umgebung, trifft auf eine Katze und meistert geschickt die Erziehungsversuche seines Herrchens.
Das Leben der Bienen
Mit einem Essay über Maeterlinck und die Bienen von Gerhard Roth
Maurice Maeterlinck, zu seinen Lebzeiten gefeierter Nobelpreisträger für Literatur, hat selbst Bienen gezüchtet und erforscht. Sein erstmals 1901 erschienenes Buch Das Leben der Bienen fand in zahlreichen Sprachen weiteste Verbreitung und gilt unter Fachleuten und Imkern bis heute als gültige Darstellung. Sachlich und präzis, aber mit berückender Sprachkraft schildert er die faszinierenden, rätselhaften Ereignisse im Bienenstock. In Maeterlinck verbindet sich der Naturforscher mit dem Denker und Dichter, der den Wundern der Natur nachspürt und das Staunen nicht verlernt hat.
Dieses Buch stellt eine vorzügliche philosophische Erweiterung zum Prinzip der vierten Dinmension, des Großen Jetzt, aus Franz Bardons „Adepten“ dar.


