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Bernard Turle

    Rupture
    Drop City
    • Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll: Das große Epos der Gegenkultur   »Etwa 60 Hippies leben auf einem Grundstück, das sich Drop City nennt. Sie rauchen Dope, lieben, kochen, schlafen – querbeet und im Einklang mit der Natur. Nur das Latrinenproblem stört, die Feindschaft der umliegenden Farmer, die lauernde Aggressivität der Polizei, die intellektuellen Spanner, die am Wochenende zum Freakseeing anfahren. Ein Reigen relaxter Erektionen bestimmt den Tagesablauf, die ›größte Plattensammlung der Erde‹ wartet, dazu dopeversetzter Haferbrei und der wöchentliche Nachschub vom Supermarkt – die Natur und das Sozialamt geben’s, die Freaks und ihre Bräute nehmen’s … ›Drop City‹ ist uncool und damit menschlich. Das eine Auge hat Boyle auf die Utopie gerichtet, das andere auf die Realität.« (Konrad Heidkamp in der ›Zeit‹).   Eine Hippiekommune, die in den 70er Jahren von Kalifornien nach Alaska zieht. ›Drop City‹ ist der Roman einer naiven und idealistischen Generation, die das Lebensgefühl von vielen von Grund auf verändert und bis auf den heutigen Tag geprägt hat.

      Drop City2003
      3,8
    • Rupture

      • 312 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Tout va bien ce jour-là à Amsterdam : il fait beau et, lorsqu'il sort entre deux répétitions acheter des cigarettes, le narrateur, danseur comblé, n'imagine pas un instant qu'au détour d'une ruelle déserte sa vie va basculer. Enlevé par trois femmes portant cagoule, il se réveille enchaîné dans une chambre close où ses geôlières lui font subir d'invraisemblables sévices avant de le libérer dix-huit jours plus tard sans la moindre explication. Obsédé, malgré ses efforts de fuite, par le désir de retrouver ses ravisseuses et d'éclaircir le mystère de ce viol surréaliste, le danseur entame une traque surprenante. De victime, il devient à son tour chasseur, bourreau, fétichiste...

      Rupture2001