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Rosa Pollé

    Kolonie De Nieuwe Wereld
    Asche und Gold
    Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord
    Das Orakel von Port-Nicolas
    Das barmherzige Fallbeil
    • Adamsberg ist zurück, und seine Ermittlungen führen ihn in die blutige Zeit der Französischen Revolution und in die tödliche Kälte Islands ... Innerhalb weniger Tage werden die Leichen einer Mathematiklehrerin und eines reichen Schlossherrn in Paris entdeckt, die vermeintlich Selbstmord begangen haben. Die brutale Szenerie alarmiert zwar die Polizei, doch es scheint keine Verbindung zu geben. Bis Jean-Baptiste Adamsberg auf unauffällige Zeichnungen an beiden Tatorten aufmerksam wird. Kurz darauf stellt sich heraus, dass die Lehrerin vor ihrem Tod dem labilen Sohn des zweiten Toten geschrieben hat. Der Brief führt Adamsberg auf die Spuren einer verhängnisvollen Reise nach Island, die zehn Jahre zuvor stattfand – und von der zwei Personen nicht zurückkamen. Sowie in die Untiefen einer Geheimgesellschaft, die sich Robespierre und der Terrorherrschaft während der Französischen Revolution verschrieben hat. Weitere Menschen sterben, und für Adamsberg beginnt ein Wettrennen gegen die Zeit und einen ebenso wandelbaren wie unbarmherzigen Mörder …

      Das barmherzige Fallbeil
      4,1
    • Das Orakel von Port-Nicolas

      Kriminalroman

      • 285 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Ex-Inspektor Louis Kehlweiler sitzt auf Bank 102 an der Pariser Place de la Contrescarpe, als sein Blick auf einen winzigen weißen Gegenstand fällt, ein blankgewaschenes Knöchelchen, so scheint es. Man muß schon Kehlweilers blühende Phantasie haben, um daran etwas Ungewöhnliches zu finden. Doch nach wenigen Tagen hat er dank seiner alten, nicht immer ganz legalen Beziehungen heraus, daß es sich um den kleinen Zeh einer Frau handelt, der von einem Hund verdaut worden ist. Eine dazugehörige Leiche gibt es allerdings nicht im ganzen Arrondissement - dafür eine Menge Hundehalter, die zu beobachten und deren Gewohnheiten herauszufinden Kehlweiler sich vornimmt. Mit Hilfe der drei wissenschaftlich tätigen, wenn auch arbeitslosen junge Historiker Mathias, Marc und Lucien stößt er schließlich auf einen Pitbull-Besitzer und leidenschaftlichen Sammler alter Schreibmaschinen, der allwöchentlich zwischen Paris und der Bretagne pendelt. Und in Port-Nicolas, einem trostlosen bretonischen Hafenstädtchen, ist in der Tat vor wenigen Tagen eine Frau von der Steilküste gestürzt. »Knochentrocken selbst in den absurdesten Momenten und voller Wahnsinns-Typen.« Frankfurter Rundschau »Mörderisch menschlich, mörderisch gut.« Frankfurter Rundschau

      Das Orakel von Port-Nicolas
      4,0
    • Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord

      Kommissar Adamsberg ermittelt - Der 1. Fall

      Tödlicher Spuk im nächtlichen Paris – der erste Fall für den eigenwilligen Kommissar Adamsberg! Der Polizist Jean-Baptiste Adamsberg ist gerade aus den Pyrenäen nach Paris gezogen, wo sein Ruf als stiller Einzelgänger, der komplizierte Fälle auf ungewöhnliche Weise löst, ihm vorausgeht. Zunächst stößt er mit seiner verschrobenen Art auf Widerstand, doch als das Kommissariat des 5. Arrondissements zu einem mysteriösen Vorfall gerufen wird, ändert sich die Situation. Über Nacht erscheinen in ganz Paris merkwürdige blaue Kreidekreise, in deren Mitte wertlose Gegenstände wie Bierdosen oder alte Fahrkarten liegen. Während seine Kollegen die Vorkommnisse nicht ernst nehmen, ahnt Adamsberg, dass der harmlose Kreidezeichner einen perfiden Plan verfolgt. Bald wird seine Befürchtung Realität: Ein toter Mensch wird in einem der blauen Kreise gefunden. Fred Vargas' Krimis zeichnen sich durch eigenwillige Plots und viel französischen Esprit aus. Adamsberg ist ein faszinierender Ermittler, der die Abgründe und Geheimnisse der Menschen kennt. Wenn Ihnen die Krimis um Kommissar Adamsberg gefallen, entdecken Sie auch die Evangelisten-Reihe von Fred Vargas!

      Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord
      3,8
    • Asche und Gold

      • 415 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Am 27. Januar 1995 wird in einer Wohnung in Berlin ein Teil des Körpers von Carl Rudolf Schiller gefunden. Die andere Hälfte der Leiche bleibt unauffindbar. Wer hat diesen berühmten deutschen Politiker und Theologen mit solch teuflischer Grausamkeit ermordet? Rafaël Simmer, ein junger Historiker, der sich auf den Zweiten Weltkrieg spezialisiert hat, lässt sich von seinem Freund und Journalisten Felix Werner überreden, bei der Untersuchung zu helfen. Dies führt sie von Paris nach Washington und von Rom nach Berlin, wobei sie bei jedem Zeugenaussage mit der schmerzhaften Vergangenheit des letzten Krieges konfrontiert werden. Die Berichte der direkt oder indirekt Beteiligten ergeben ein beeindruckendes Bild von Gut und Böse. So treffen sie auf Mina und Samy Perlman, ehemalige Deportierte; Jacques und Geneviève Talment, deren Widerstandshandlungen erneut in Frage gestellt werden; Vater Franciscus, versiert im Gnostizismus und der Lehre des Satans; Ron Bronstein, Israeli und rationalistisch eingestellter Philosoph sowie Nazi-Jäger, und Michel Perraud, einen ehemaligen Minister, der des Kollaboration verdächtigt wird. Schließlich gibt es die besondere Lisa Perlman, eine Bildhauerin, in die sich Rafaël verliebt. Wird diese Liebe ihm andere Türen öffnen als die des Bösen?

      Asche und Gold
      2,7
    • Kolonie De Nieuwe Wereld

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Rond een man in Colombia die beweert de zoon van de Zonnegod te zijn, ontstaat een bizarre secte.

      Kolonie De Nieuwe Wereld