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Agnieszka Lipska-Nakoniecznik

    Verlieben Sie sich nie in ein wildes Geschöpf
    Motorcycle Man
    • Motorcycle Man

      • 528 Seiten
      • 19 Lesestunden

      FIRST TIME IN PRINT! Get ready to ride . . . Tyra Masters has had enough drama to last a lifetime. Now, she's back on track and looking forward to her new, quiet life. Until she meets the man of her dreams. The tattooed, muscled biker plies her with tequila-and the best sex of her life. She knows it isn't the tequila and hot sex talking. He's the kind of man she's always wanted. Unfortunately, he's also her new boss . . . Kane "Tack" Allen has a rule. He doesn't employ someone he's slept with. So when he learns he spent last night in bed with his new office manager, he quickly fires Tyra. Yet when Tyra stands up to him and fights for her job, Tack is intrigued. He tells her she can keep her job on one condition: no more sex. Ever. But as things heat up between them, Tack finds that he'll be the one breaking all the rules... 136,000 words

      Motorcycle Man2019
      4,4
    • Ein eher leichtes Mädchen namens Holly Golightly sorgte 1961 in Amerika für Kopfschütteln und Naserümpfen. Als unverheiratete, selbstbewusste Frau, die selbst entscheidet wie sie lebt und mit wem sie schläft, brachte sie das Rollenverständnis ihrer Zeit gehörig durcheinander. Bis dahin durften sich amerikanische Frauen ausschließlich um Ehemann, Haushalt und Kinder sorgen. Doch Audrey Hepburn veränderte in Frühstück bei Tiffany ein für alle Mal das Verhältnis der Geschlechter, den Film und die Mode. Was alles bis zu ihrem legendären Auftritt geschah, erzählt Sam Wasson in diesem sorgfältig recherchierten und äußerst unterhaltsamen Buch: Er berichtet vom Streit der Produzenten mit Truman Capote, der für die Verfilmung seines Romans Marilyn Monroe in der Titelrolle sah. Von den diplomatischen Winkelzügen, um die Filmzensurbehörde zu umgehen. Und von Hepburns eigenen Bedenken, die fürchtete, mit dem Film ihren Ruf zu ruinieren. Wer dieses Buch gelesen hat, sieht Frühstück bei Tiffany, Audrey Hepburn und die Stadt New York mit völlig neuen Augen. Sam Wasson studierte Film an der Wesleyan University und an der USC School of Cinematic Arts. Er hat mehrere filmhistorische Arbeiten unter anderem über Blake Edwards – Regisseur von Frühstück bei Tiffany – veröffentlicht. Als Journalist schreibt er regelmäßig in The Hollywood Reporter, Variety, Angeleno Magazine und The Huffington Post. Er lebt in Los Angeles und New York.

      Verlieben Sie sich nie in ein wildes Geschöpf2013
      3,8