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Biancamaria Bruno

    Mit Staunen und Zittern
    Der Professor
    Die Reinheit des Mörders
    Kosmetik des Bösen
    • Ein wildfremder, aufdringlicher Typ spricht den Geschäftsmann Jerome Angust in der Wartehalle eines Flughafens an. Jerome möchte ihn abschütteln, zunächst höflich, dann immer deutlicher, doch der andere , der sich als Textor Texel vorstellt, gibt nicht auf. Er will ihm sein Leben erzählen, das Leben eines Menschen, der aufgrund seiner Häßlichkeit von Kindheit an ausgeschlossen wurde. Und Jerome Angust muß zuhören, ob er will oder nicht. Tatsächlich ist die Lebensgeschichte von Textor Texel auch für Jerome interessant. Jerome hat nämlich etwas mit Textor gemeinsam: Beide haben Dreck am Stecken. Der eine - Textor - brüstet sich damit, der andere - Jerome - möchte es mit aller Gewalt vertuschen.

      Kosmetik des Bösen
      4,0
    • Die Reinheit des Mörders

      • 217 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Pretextat Tach, dreiundachtzigjährig und Nobelpreisträger für Literatur, hat laut Aussage der Ärzte nur noch zwei Monate zu leben. Als dies bekannt wird, bemühen sich Medienleute aus der ganzen Welt um ein Interview. Fünf Journalisten dürfen bei ihm vorsprechen - und kommen selbst in arge Bedrängnis. Doch dann kommt eine, die dem alten Zyniker gewachsen ist.

      Die Reinheit des Mörders
      3,8
    • Der Professor

      • 195 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die alten Eheleute Hazel sehnen sich nach einem friedlichen Lebensabend auf dem Land. Als sie ihr kleines Traumhaus beziehen, dürfte ihrem Glück eigentlich nichts mehr im Wege stehen. Doch dann lernen sie ihren Nachbarn kennen … Ein Psychothriller mit hintergründigem Witz.

      Der Professor
      3,7
    • Mit Staunen und Zittern

      • 157 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Sie hat es sich selbst eingebrockt: Aus Übermut und Neugier hat Amélie eine Stelle beim japanischen Unternehmen Yumimoto angenommen. Dort lernt sie zwar nichts in Sachen Buchhaltung, dafür wird ihr ein Crash-Kurs in Sachen Hierarchie erteilt. Eines ist von Anfang an klar: Eine Frau, zumal eine aus Europa, kann nur ganz unten einsteigen. Und noch tiefer fallen.

      Mit Staunen und Zittern
      3,7