Homer ist anders als die anderen Kinder im Saint-Cloud´s Waisenhaus: Er will nicht weg. Nach vier gescheiterten Adoptionsversuchen erlaubt Dr. Larch ihm daher, zu bleiben unter der Bedingung, daß er im Waisenhaus mit angeschlossener Entbindungs- und Abtreibungsstation bei »Gottes Werk« dem Entbinden und bei »Teufels Beitrag« dem Abtreiben assistiert. Doch das ist nur der Beginn von Homers Odyssee. "
Françoise Casaril Bücher


In Irland gibt es keine Schlangen
- 321 Seiten
- 12 Lesestunden
Frederick Forsyth gehört seit seinem ersten Roman »Der Schakal« zur Weltelite der Thrillerautoren. Auch seine Stories fesseln durch überraschende Einfälle und beispiellos gut recherchierte Milieuszenen. Ob sich ein Angestellter wahrhaft explosiv gegen Erpresser wehrt oder ein Millionär seine geldgierigen Verwandten austrickst, das Ende ist schockierend – und witzig. »In diesen Geschichten bleibt der Thriller-Autor sich treu. Seine Liebe zum Detail, seine Kunst, Handlung zu verweben und zugleich spannend zu erzählen, erreicht hier meisterschaftlichen Rang.« (Welt am Sonntag)