Bookbot

Balt Lenders

    Unter Null
    Fegefeuer der Eitelkeiten
    • Fegefeuer der Eitelkeiten

      • 875 Seiten
      • 31 Lesestunden

      Nachdem Tom Wolfe in seinen früheren Werken die Sechziger und die kulturelle Wende der Achtziger geprägt hatte, wurde er 1987 mit seinem Buch als "alterndes enfant terrible" bezeichnet. Doch anstatt alt zu werden, wuchs er in seiner Schriftstellerei. Diese pyrotechnische Satire auf das New York der Achtziger war nicht nur sein bestes Werk, sondern auch das bestverkaufte Belletristikdebüt des Jahrzehnts. Es bietet eine realistische Studie einer gesellschaftlichen Obsession mit Status, von den hitzigen Kämpfen in der Süd-Bronx bis zu den Machenschaften an der Wall Street. Der arrogante Investmentbanker Sherman McCoy, der sich selbst als "Master of the Universe" bezeichnet, verursacht einen Unfall in der Bronx und flüchtet in einen Alptraum voller bösartiger Liebhaberinnen, dünner Ehefrauen, schmieriger Politiker und skrupelloser Journalisten. Die Mischung aus Humor und Gesellschaftskritik ist so stark, dass man sich vorstellen kann, wie die Coen- und Marx-Brüder zusammen eine Adaption davon inszenieren würden. Während viele seinen zweiten Roman als tiefgründiger betrachten, bleibt dieses Werk unübertroffen.

      Fegefeuer der Eitelkeiten
      4,1
    • Unter Null

      • 188 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Gerade 20 Jahre alt, schreibt 1984 ein amerikanischer Student namens Bret Easton Ellis die Abschlußarbeit für einen Creative-writing-Kurs. Der Schriftsteller Joe McGinnis, sein Lehrer, ist so begeistert, daß er das Manuskript einem angesehenen New Yorker Verlag schickt, wo es unter dem Titel Less Than Zero tatsächlich erscheint. Unter Null entwickelt sich zum Kultbuch. Die jungen Amerikaner finden sich wieder in B.E. Ellis´ Geschichte von Clay und seinen Freunden im Los Angeles der 80er Jahre, diese Kinder reicher, aber gelangweilter Eltern, die ihrem mondänen Leben zwischen Partys, Sex, Drogen und Gewalt kaum noch einen Kick, geschweige denn einen Sinn abgewinnen können. »Lindsey und ich gehen die Treppe rauf zur Toilette und ziehen uns auf dem Klo ein bißchen Koks rein. Über dem Waschbecken, auf dem Spiegel, steht in großen schwarzen Buchstaben: “Das Reich des Stumpfsinns”.«

      Unter Null
      3,5