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Хая Пінкасівна Ліспектор

    Die Passion nach G. H. Roman.
    Der große Augenblick
    Music & Literature
    • Music & Literature

      • 281 Seiten
      • 10 Lesestunden

      More than 40 writers, musicians, and translators come together to celebrate the works of Brazilian novelist Clarice Lispector, Swiss violinist Maya Homburger, British composer Barry Guy, and American poet Mary Ruefle. This issue begins with an intimate portrait of Lispector, featuring her letters, paintings, and her candid final interview, complemented by essays from her translators and international writers, forming a 100-page tribute. The musical worlds of Homburger and Guy are explored through intertwined interviews, graphic scores, and a unique Bach Pilgrimage Portfolio, with contributions from conductor Sir John Eliot Gardiner. The edition concludes with a comprehensive appreciation of Ruefle’s career, including sixteen new poems and erasures from the "contemporary Dickinson." This ambitious collection captures the vibrant intelligences of four essential artists of our time. The contents include essays, interviews, and artworks related to Lispector, Homburger, Guy, and Ruefle, showcasing their profound impact on literature and music. Each section delves into their unique contributions and creative processes, offering readers a rich tapestry of insights and artistic expressions that celebrate their legacies.

      Music & Literature2014
      4,2
    • Die Passion nach G. H. Roman.

      • 151 Seiten
      • 6 Lesestunden

      An einem Morgen, der vielen anderen ähnelt, konfrontiert sich G.H., eine Frau, die sich ihrer Identität und ihrer Entscheidungen sicher ist, mit einem banalen und monströsen Ereignis, das einen stark traumatischen Einfluss auf ihr Leben haben wird. In einem langen, detaillierten Monolog berichtet G.H. von ihrer halluzinierten Reise in einem Raum: „Ich werde schaffen, was mir widerfahren ist. Nur weil das Leben nicht erzählbar ist. Leben ist nicht lebbar.“ Nur durch den völligen Verlust der Identität, in der Entfremdung und Desorientierung, erkennt G.H., dass das Leben eine „übernatürliche Sache“ ist. „Ich zu sein“, schrieb Alfredo Giuliani, „ist keine menschliche Eigenheit, denn es stammt aus einer früheren und viel größeren Quelle, aus einer unendlich reicheren und unbekannten Materie.“ Eine erschöpfende Auseinandersetzung mit dem Sinn des Lebens und die ständige Suche nach der verborgenen Seite der Realität. „Ihr Blick erfasst die Inkohärenz der Dinge, die sind, und die Gemeinheit der Verbindungen, die sie zusammenhalten.“ Antonio Tabucchi

      Die Passion nach G. H. Roman.2001
      4,2
    • Der große Augenblick

      Roman

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Macabéa schlägt sich in der rauen Hafengegend von Rio de Janeiro mit Schreibarbeiten durch. Niemand, nicht einmal ihr Freund, hat das unansehnliche, unterernährte Mädchen aus dem armen Norden gern. Aber Macabéa besitzt eine große innere Freiheit: Sie scheint einfach nicht zu wissen, wie unglücklich sie sein müsste.

      Der große Augenblick1992
      4,0