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Nele Ysebaert

    Der Archivar
    Von Liebe sprechen
    • Sie ist die Stimme, die jeder hört und niemand kennt. Sie lebt in Paris und arbeitet an der Gare du Nord. Als Bahnhofsansagerin kündigt sie die Züge an, begleitet sie Abschiede, Trennungen und Hoffnungen. Allein kehrt sie in ihre Wohnung zurück. Dort hofft sie auf den seltenen Anruf des Mannes, den sie liebt. Sie haben sich geküßt in einer Nacht, doch er lebt mit einer anderen Frau, die schön ist wie ein Engel und die ihr gegenüber so viele Vorzüge hat. So flüchtet sie sich in die Straßen der Stadt, in die Cafés und Bars an der Seine und in das trubelige Viertel um Les Halles; trifft auf Menschen, die so ungewöhnlich sind wie sie selbst und genauso einsam in ihrer Andersartigkeit. Sie tut scheinbar nichts, um zu verführen, und genau das ist es, dem auch er irgendwann nicht mehr widerstehen kann.

      Von Liebe sprechen
      3,9
    • Der Archivar

      • 351 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Der Archivar Matthias Lane lebt nur für seine alten Handschriften und Bücher, bis eines Tages die junge Roberta Spire in sein Leben tritt und Einsicht in die wertvollen Briefe des großen amerikanischen Schriftstellers T. S. Eliot verlangt ...§Roberta ist ihrer eigenen Vergangenheit auf der Spur, denn ihre Eltern waren im Zweiten Weltkrieg von Deutschland nach Amerika emigriert und hatten ihren jüdischen Glauben derart radikal verleugnet, daß bis vor kurzem nicht einmal ihre Tochter davon wußte. Das Geheimnis ihrer Identität zieht auch Matthias in seinen Bann.§Ein Roman über eine ungewöhnliche Beziehung, über die Tiefen und Abgründe von Freundschaft und Vertrauen, die Suche nach Wahrhaftigkeit - vor allem aber über die Liebe zur Literatur.

      Der Archivar
      3,6