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Elisabeth van Damme

    Gaugin und van Gogh
    • Gaugin und van Gogh

      Im Taumel der Farben

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Die Geschichte handelt von der kurzen Zeit, in der die beiden berühmten Maler sich persönlich gekannt haben, zuerst in Paris und später im südfranzösischen Arles. Hauptthema ist die bemerkenswerte, fast liebevolle Verehrung, die van Gogh für Gauguin empfand, und die daraus resultierenden Probleme. Gauguin, der Weltmann, Liebhaber der Frauen und bei ihnen beliebt, kann die exaltierte Bewunderung des frustrierten van Gogh für ihn und sein Werk nicht angemessen handhaben. Die Spannungen, die daraus entstehen, finden ihren bekannten dramatischen Höhepunkt in Arles, wo van Gogh 1888 lebt und arbeitet und wo Gauguin ihm Gesellschaft leistet, als van Gogh in einem Anfall von Wut zuerst Gauguin mit einem Rasiermesser angreift und dann sein eigenes Ohr abschneidet. Neu, jedenfalls anders, in dieser Geschichte ist die Sichtweise des Autors, dass die seltsamen Taten van Goghs nicht ausschließlich aus einer psychischen Erkrankung resultierten, sondern auch ihren Ursprung in einer rein menschlichen Emotion wie Eifersucht fanden.

      Gaugin und van Gogh