Das Opus Magnum des großen amerikanischen Psychoanalytikers und Bestsellerautors Irvin D. Yalom Der jüdische Philosoph Spinoza und der nationalsozialistische Politiker Alfred Rosenberg – nicht nur Jahrhunderte liegen zwischen ihnen, auch ihre Weltanschauungen könnten unterschiedlicher nicht sein. Der eine ein unbeugsamer Freigeist, der wegen seiner religionskritischen Ansichten aus der jüdischen Gemeinde verbannt wurde und heute als Begründer der modernen Bibelkritik gilt. Der andere ein verbohrter, von Hass zerfressener Antisemit, dessen Schriften ihn zum führenden Ideologen des nationalsozialistischen Regimes machten und der dafür bei den Nürnberger Prozessen zur Rechenschaft gezogen wurde. Und trotzdem gibt es eine Verbindung zwischen ihnen, von der kaum jemand weiß, denn bis zu seinem Tod war Rosenberg wie besessen vom Werk des jüdischen Rationalisten, als dessen »entschiedenster Verehrer« sich kein geringerer als Johann Wolfgang von Goethe bezeichnet. Fesselnd erzählt der große Psychoanalytiker Irvin D. Yalom die Geschichte dieser beiden unterschiedlichen Männer und entführt seine Leser dabei in die Welt der Philosophie und gleichzeitig auch in die Tiefen der menschlichen Psyche.
Maja Kostadinović Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)


Im schicken Brooklyner Viertel Park Slope kreuzen sich in einem langen heißen Sommer die Wege von vier Müttern: Oscarpreisträgerin Melora, enttäuscht von ihrer Karriere, überfordert mit ihrem Adoptivkind, erliegt der Verlockung des Taschendiebstahls. Die Journalistin Rebecca fängt einen Flirt mit einem Filmstar aus dem Viertel an. Lizzie, eine ehemalige Lesbe, fühlt sich noch immer bzw. wieder zu Frauen hingezogen. Karen beschäftigt sich obsessiv mit dem Wohlergehen ihres vierjährigen Sohnes und der Jagd nach der ultimativen Vierzimmerwohnung im richtigen Schulbezirk. Während sich ihre Schicksale miteinander verschlingen (und manchmal aufeinander prallen), kämpfen die Frauen um ihre Beziehungen, ihren Verstand … und ihre Spielplatzverabredungen.