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Henri Scepi

    Bibliothèque de la Pléiade: L'Espèce humaine et autres écrits des camps
    Folioplus Classiques - 242: Le Spleen de Paris: Texte intégral + dossier par Henri Scepi + lecture d'image par Valérie Lagier
    Alkohol
    Gaspard de la Nuit
    • Gaspard de la Nuit

      • 337 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In dieser klassischen Arbeit verweben sich gespenstische gotische Bilder mit lebhaftem Romantizismus und präsentieren eine Reihe unvergesslicher Charaktere. Die Leser begegnen Scarbo, einem vampirischen Zwerg, und Ondine, einer Feenprinzessin, sowie einer vielfältigen Ansammlung von Aussätzigen, Alchemisten, Bettlern, Schwertkämpfern und Geistern. Die Erzählung verbindet unheimliche Elemente mit reicher emotionaler Tiefe und bietet eine fesselnde Erkundung des Übernatürlichen und der menschlichen Erfahrung.

      Gaspard de la Nuit
      3,8
    • Alkohol

      • 161 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Unter dem Zeichen der Vergänglichkeit rekreieren die Gedichte von Alkohol eine ganze Welt: die Orte, an die das Leben des Autors ihn geführt hat, und die Erinnerungen, die sie miteinander verknüpfen, ebenso wie die großen weiblichen Figuren, die sein Leben durchzogen. Sie sind gleichzeitig durchdrungen von einer Kultur, die sowohl populär als auch gelehrt ist, was es dem Dichter ermöglicht, das Erbe der Vergangenheit zu bewahren und sich gleichzeitig der Modernität des Alltags zu öffnen – seien es Plakate oder Flugzeuge. Es wäre ein Irrtum zu glauben, dass dieser Band, der die Poesie des 20. Jahrhunderts einleitet, bei seiner Veröffentlichung 1913 ein Buch der Zäsur sei. Genährt von alten wie auch neuen Gedichten, schöpft der Gesang Apollinaires, dessen Oralität so kraftvoll ist, aus dem regelmäßigen Vers wie aus dem freien Vers. Für den Dichter zählt nicht das bloße Vergnügen am Neuen: Hier ist allein seine Freiheit entscheidend und das, was ihm die unverwechselbare Stimme eines Lyrismus diktiert, der uns nie aufgehört hat zu berühren.

      Alkohol
      3,8
    • Set in a modern, urban Paris, the prose pieces in this volume constitute a further exploration of the terrain Baudelaire had covered in his verse masterpiece, The Flowers of Evil : the city and its squalor and inequalities, the pressures of time and mortality, and the liberation provided by the sensual delights of intoxication, art, and women. Published posthumously in 1869, Paris Spleen was a landmark publication in the development of the genre of prose poetry—a format which Baudelaire saw as particularly suited for expressing the feelings of uncertainty, flux, and freedom of his age—and one of the founding texts of literary modernism.

      Folioplus Classiques - 242: Le Spleen de Paris: Texte intégral + dossier par Henri Scepi + lecture d'image par Valérie Lagier