Jayne Mansfield
- 236 Seiten
- 9 Lesestunden
Schwanger mit 15, verheiratet mit 16, verließ die spektakulär ausgestattete Vera Palmer mit 18 Dallas, um in Hollywood berühmt zu werden. Sie wurde zu Jayne Mansfield, einer kuriosen Mischung aus bodenständiger Unschuld und herausragender Sexualität. Mit ihrem 40-Zoll-Bust, perfekten Zähnen und einer Lust auf Publicity war sie für die Kamera gemacht. Und sie hatte eine Persönlichkeit, die dazu passte - sie war ebenso dreist und sexy wie das Bild, das sie sich selbst erschuf. Jaynes Erfolg in Hollywood war ein feministischer Sieg. Kein Mann schuf Jayne Mansfield - sie tat es selbst. Sie verstand instinktiv die Macht ihrer Sexualität und nutzte sie schamlos, um zu bekommen, was sie wollte. Ein Schriftsteller beschrieb sie als „alles Busen, Po und gebrochene Versprechen“. Ihr erster Agent sagte bedeutenderweise: „Sie dachte, sie wüsste alles... Sie wollte alles selbst machen“. Jaynes strahlender Moment war kurz. Sie starb, nicht als Filmstar, sondern als zweitklassige Nachtclubunterhalterin, enthauptet bei einem Autounfall. Es gab Geschichten über okkulte Flüche und wilde Trinkgelage, und selbst im Tod stand sie im Mittelpunkt eines Medienrummels. Michael Feeney Callans opulentes Porträt der Pinken Göttin bietet ein passendes Andenken an eine kurze, aber sensationelle Karriere.





