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Martin Rowson

    15. Februar 1959

    Martin Rowson ist für seine düster-humorvollen und oft satirischen Erzählungen bekannt, die sich häufig mit Themen menschlicher Torheit und gesellschaftlicher Absurditäten auseinandersetzen. Sein Schreiben zeichnet sich durch scharfen Witz und einen einzigartigen, oft zynischen, beobachtenden Stil aus, der die konventionelle Weisheit in Frage stellt. Rowson's Herangehensweise an das Geschichtenerzählen ist sowohl intellektuell anregend als auch viszeral fesselnd und regt die Leser an, sich mit einem schiefen Lächeln unangenehmen Wahrheiten zu stellen. Er besitzt eine einzigartige Stimme, die tiefgründige Einsichten mit einer kompromisslosen, respektlosen Perspektive verbindet.

    Martin Rowson
    Manifest Der Kommunistischen Partei
    The Waste Land
    The Communist Manifesto
    The Limerickiad
    Leben und Ansichten von Tristram Shandy, Gentleman
    • Ein Text, der die Welt veränderte Dass ein Aufsatz die geistige und politische Welt grundlegend verändern kann, wird bei keinem Text so augenscheinlich wie bei diesem. Er ist Grundlage und Ausgangspunkt ökonomischer Systeme, politischer Konflikte und nicht zuletzt einer Vielzahl von Missverständnissen, die bis heute das politische Bewusstsein prägen. Mit einem Vorwort von Iring Fetscher

      Manifest Der Kommunistischen Partei2019
      3,7
    • The Communist Manifesto

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      ...a jauntily irreverent but fundamentally serious take on a vastly influential political work. Publishers Weekly

      The Communist Manifesto2018
      4,0
    • The Limerickiad

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Witty and tongue-in-cheek, over the past five years Martin Rowson's limericks and cartoons have retold the story of world literature, appearing each week in the Independent on Sunday. Now collected together, 'The Limerickiad' takes us from John Donne to Jane Austen, showcasing the author's reverence for texts.

      The Limerickiad2011
      2,0
    • Nicht nur Goethe war von Tristram Shandy – der fiktiven Autobiografie eines Mannes, die auf fast 1000 Seiten kaum über dessen Geburt hinauskommt – begeistert, auch Sigmund Freud und Thomas Mann waren leidenschaftliche Sterne-Leser. Wie kein anderes satirisches Werk des 18. Jahrhunderts hat Laurence Sternes Tristram Shandy die deutsche und die internationale Literatur beeinflusst. Martin Rowson hat diesen überbordenden Klassiker des hintergründigen Humors als kongeniale Graphic Novel umgesetzt. Nun erscheint sein Meisterwerk endlich auf Deutsch. Laurence Sternes 'Lies, lies, lies, lies, mein ungelehrter Leser, lies!' folgt nun auch ein 'Schau'!

      Leben und Ansichten von Tristram Shandy, Gentleman2011
    • The Waste Land

      • 77 Seiten
      • 3 Lesestunden

      This is a cartoon rendition of T.S. Eliot's poem with Chandleresque overtones.

      The Waste Land1990
      2,5