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Golo Mann

    27. März 1909 – 7. April 1994

    Dieser deutsche Schriftsteller und Essayist widmete sich vornehmlich der Geschichte. Sein Werk, beeinflusst vom literarischen Erbe seiner Familie, bietet einen tiefen Einblick in die gesellschaftlichen und kulturellen Fragen seiner Zeit. Der Autor erforscht die Komplexität der menschlichen Natur und historischer Prozesse mit scharfem Intellekt und literarischem Können. Seine Schriften werden für ihre Tiefe und ihren anspruchsvollen, aber fesselnden Stil geschätzt.

    Golo Mann
    Friedrich von Gentz
    Über Rückert, einen der liebenswertesten unter den deutschen Dichtern
    Wir alle sind, was wir gelesen
    "Man muss über sich selbst schreiben"
    Lavalette
    Wallenstein
    • Es war ein deutscher Politiker, der vielleicht am nachhaltigsten dazu beigetragen hat, das Bild des Comer Sees zu prägen: Konrad Adenauer, der erste deutsche Bundeskanzler, erkor den See über viele Jahre hinweg zu seinem bevorzugten Urlaubsziel. Er war von der Landschaft und der jahrhundertealten Geschichte dieses Landstrichs fasziniert. Der erste Teil dieses Buchs erzählt aus ebenjener Geschichte, schildert Konrad Adenauers Aufenthalte in Cadenabbia und lässt Zeitzeugen wie seine Sekretärin Anneliese Poppinga oder den Historiker Golo Mann zu Wort kommen. Außerdem bietet er Informationen über die Villa La Collina als internationalen Ort der Begegnung und als Urlaubsdomizil. Der zweite Teil blättert die vielfältigen touristischen Reize des Comer Sees und seiner Umgebung auf: die Stadt Como, das Westufer mit den prunkvollen Villen und hübschen Dörfern, das malerische Bellagio auf der Halbinsel zwischen den beiden Armen des Sees u. v. m. Sechs Wanderungen führen zu jahrhunderte- oder sogar jahrtausendealten Stätten und eröffnen wundervolle Ausblicke.

      MERIAN Solitäre: Cadenabbia und der Comer See: Sonderausgabe für Konrad-Adenauer-Stiftung2016
    • "Man muss über sich selbst schreiben"

      Erzählungen, Familienporträts, Essays

      • 275 Seiten
      • 10 Lesestunden

      »Was für ein wunderbarer Erzähler, was für ein herrlicher Schriftsteller!« Marion Gräfin Dönhoff Golo Mann gilt als der große Erzähler unter den Historikern. Das beweisen nicht nur seine umfangreichen Bücher zur deutschen Geschichte oder die Autobiographie, auch die kleinen Arbeiten zeigen ihn als sprachlichen Könner und herausragenden Stilisten. Dieser Band versammelt Texte aus allen Schaffensperioden, die bisher allenfalls an entlegener Stelle publiziert wurden und die die ganze Breite von Golo Manns Wirken zeigen: als Historiker und politischen Publizisten, als Zeitzeugen, Erzähler und Mitglied der berühmten Familie Mann.

      "Man muss über sich selbst schreiben"2009
      5,0
    • Briefe

      • 535 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Golo Mann korrespondierte in den Jahren zwischen 1932 und 1992 mit Freunden und Gegnern, Künstlern, Publizisten und Politikern - unter ihnen Karl Jaspers, Benjamin Britten, Willy Brandt, Ernst Jünger, Marion Gräfin Dönhoff, Joachim Fest, Klaus und Heinrich Mann -, aber auch unbekannten Zeitgenossen, die sich ratsuchend an ihn wandten. Die in diesem Band ungekürzt wiedergegebenen und erstmals gedruckten 172 Briefe handeln von Geschichte, Literatur und Politik, zeigen das gespannte Verhältnis des Emigranten zur alten Heimat, sprechen von Liebe und Tod, Einsamkeit und immer wieder vom Vater und der Sehnsucht danach, Schriftsteller zu sein. Von sich selbst und seiner Homosexualität allerdings dürfe er nicht dichten, vertraute Golo Mann einem Freund an, »weil mein Vater dies Pferd ziemlich müde geritten hat«.

      Briefe2006
    • Die Zeit - das Lexikon

      • 704 Seiten
      • 25 Lesestunden

      §B§Die ZEIT bringt Bewegung in die Welt des Wissens§§§S§20 Bände Wissen, jeweils 700 Seiten stark. 145.000 Stichwörter, Nebenstichwörter und Fakten, dazu rund 8.000 Abbildungen, Karten und Tabellen.§§Das Besondere daran: Zu den wichtigsten Einträgen werden bedeutende ZEIT-Artikel präsentiert - aus beinahe sechzig Jahren ZEIT-Geschichte. Hochkarätige Autoren werfen ihren ganz eigenen Blick auf die Menschen und Dinge.§§Umfang: 20 Bände, jeweils 700 Seiten stark, mit§ rund 145.000 Stichwörtern, Nebenstichwörtern und Fakten §rund 5.600 Abbildungen §rund 2.400 Grafiken und Karten§rund 200 Tabellen §§Im Nachschlagewerk enthalten sind:§ Umfassende Lexikonreihe (Band 1 bis 16)§ Deutsches Wörterbuch (Band 17 bis 19) §Bedeutende Zitate und Redewendungen (Band 20)§§ Jeder Lexikon-Band besteht aus zwei Komponenten:§600 Seiten lexikalische Einträge §100 Seiten ZEIT-Artikel von bekannten Autoren des Blattes, die sich auf wichtige Einträge zu den lexikalischen Themen und Personen eines jeden Bandes beziehen.§

      Die Zeit - das Lexikon2005
    • Marcel Reich-Ranicki beschreibt Golo Mann, den Sohn von Thomas Mann, der erst nach dem Tod seines Vaters seine eigenen Werke verfassen konnte. Der Briefwechsel zwischen Golo Mann und Reich-Ranicki beleuchtet die komplexe Dynamik der Familie Mann und beginnt mit einer Anfrage Reich-Ranickis um eine Buchrezension für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Dies führt zu einer tiefgehenden Diskussion über die familiären Beziehungen und die Schatten, die Thomas Mann über seine Kinder warf. Golo Mann teilt Anekdoten über die Homosexualität seines Vaters und das schwierige Verhältnis zwischen den Geschwistern, die alle unter dem Einfluss des dominierenden Vaters litten. Sein bitteres Geständnis „I want to be myself and not the son“ verdeutlicht seinen inneren Konflikt. Die Korrespondenz bietet Einblicke in die innere Balance der Familie Mann und zeigt, wie offen Reich-Ranicki die Auseinandersetzung mit einem seiner zentralen Themen suchte. Herausgegeben von Volker Hage, der seine Karriere bei Reich-Ranicki begann, wird der Briefwechsel als ungeschütztes Gespräch zweier Literaturenthusiasten präsentiert. Reich-Ranicki reflektiert über Golo Mann als unglücklichen Sohn eines Genies und gleichzeitig als leidenschaftlichen Bewunderer der Literatur.

      Enthusiasten der Literatur2000
      3,8
    • Erinnerungen und Gedanken

      Lehrjahre in Frankreich

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Als Golo Mann 1986 seine Memoiren veröffentlichte, sorgte der Titel "Erinnerungen und Gedanken" für Befremden. Der Historiker, bekannt durch seine Werke zur deutschen Geschichte und eine Wallenstein-Biografie, spielte damit auf Bismarcks Gedanken an. Der zweite Band seiner Memoiren liefert eine indirekte Antwort: Ursprünglich wollte der Reichskanzler das Werk "Erinnerung und Gedanke" im Singular betiteln, die Änderung erfolgte auf Anraten eines Herausgebers. Der zweite Band, bei Golos Tod 1994 noch unvollständig, bietet eine Mischung aus ausformulierten Erinnerungen und fließenden Gedanken. Diese Einblicke zeigen nicht nur die familiären Verhältnisse, insbesondere die Schwierigkeiten zwischen Golo, Klaus und ihrer Schwester Erika, sondern auch Golos anfängliche Hoffnungen auf eine akademische Karriere in Paris, die durch neue französische Gesetze zunichtegemacht wurden. Seine Schilderungen des Alltags, der Kontakte zu französischen Kollegen und der Beobachtungen deutscher Emigranten in Paris und Sanary-sur-Mer machen das Buch zu einem wertvollen Zeitzeugnis. Es reflektiert die politischen Ereignisse der 1930er Jahre und die Lebensverhältnisse im Exil. Am Ende des Bandes finden sich Auszüge aus Golos Tagebuch aus dem Frühsommer 1940, das seine Internierung durch die Franzosen und die anschließende Odyssee durch Lager dokumentiert, bis er schließlich in die USA gelangte, wo er von seinem Vater Thomas Mann erwartet wurde.

      Erinnerungen und Gedanken1999
      3,0
    • Caspar Hauser

      • 465 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Nürnberg 1828. Ein junger Mann wird aufgegriffen. Herkunft unklar. Spricht kaum. Schreibt mit ungelenken Buchstaben nur seinen Namen: Caspar Hauser. Ganz Europa nimmt Anteil an dem Jahrhunderträtsel, das bis heute nicht gelöst ist.

      Caspar Hauser1992
      3,7
    • Die Vorzüge der Golo mannschen Essayistik werden hier ebenso deutlich wie ihre Grenzen: kenntnisreich, einfühlsam und sprachlich eloquent (auf etwas alväterliche Weise), aber auch undialektisch, konservativ und ohne Blick für die sozialgeschichtlichen Bedingtheiten der Literatur

      Wir alle sind, was wir gelesen1989
      5,0
    • Als »einen König, wie Europa ihn im 19. Jahrhundert nur einmal sah«, würdigt Golo Mann Ludwig I. von Bayern (1825-1848), den reformfreudigen Staatsmann, den Förderer der Künste und der Wissenschaften, den Auftraggeber berühmter Architekten, und charakterisiert ihn als einen Monarchen, der zeitlebens unter dem Konflikt zwischen Herrscherpflichten und persönlicher Freiheit litt.

      Ludwig I. von Bayern1989
      3,8
    • In seiner 1988 gehaltenen Rede anlasslich des 200. Geburtstags von Friedrich Ruckert zeichnet der Historiker Golo Mann dessen Lebensweg nach und zeigt, wie das Leben des Dichters in seiner Poesie verhandelt wird. Die biographischen Einblicke illustriert Mann dabei stets mit Auszugen aus Ruckerts Gedichten und schildert unter anderem, wie sich dessen kontinuierlich wachsende Sprachkenntnisse in den Werken manifestieren. So wird das Bild eines Philologen gezeichnet, der sich und seine Leser durch den Zugang zu fremdsprachiger Poesie mit dem Geiste anderer Kulturen bekannt macht. Manns Rede ist nun in 3., durchgesehener Auflage wieder erhaltlich.

      Über Rückert, einen der liebenswertesten unter den deutschen Dichtern1989
      5,0
    • Lavalette

      Eine Episode aus napoleonischer Zeit

      • 67 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Man schreibt das Jahr 1815. Napoleon befindet sich auf St. Helena, Antoine-Marie Lavalette, sein ehemaliger Adjudant und späterer Generalpostmeister wurde verhaftet. Doch seine auf den 21. Dezember 1815 festgesetzte Hinrichtung findet nicht statt, denn der Inhaftierte ist nicht auffindbar. Was an dieser kleinen „Episode aus napoleonischer Zeit“ besticht, ist nicht allein die historische Genauigkeit, mit der der Autor seinen Gegenstand erfasst, sondern vielmehr die feine Ironie, mit der ein Bild der Wirren der Revolution, besonders aber der nachrevolutionären Epoche in Frankreich gezeichnet wird.

      Lavalette1988
      4,6
    • Alle cultuur is streven

      De verzamelde Huizinga-lezingen 1972-1986

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Cultuurhistorische en cultuurfilosofische beschouwingen van Nederlandse en buitenlandse sprekers.

      Alle cultuur is streven1987
    • »Eine Jugend in Deutschland« - keine alltägliche, sondern gefährdet durch Anlagen und Umstände, gleichwohl im bürgerlichen Rahmen behütet und gefördert, eigensinnig und doch in vielen Entwicklungen repräsentativ für dieses Land und für die Zeit - 1909 bis 1933 -, durch die Golo Mann seinen Weg mit beharrlicher Unabhängigkeit und kritischer Selbstzucht findet. Die Stationen: Das vom Vater überschattete Elternhaus mit den großen Geschwistern Klaus und Erika. Literatur, Musik, Theater als frühe Eindrücke, Schule und Pfadfinder, Internat Schloß Salem. Nach dem Abitur Studium in München, Berlin, Heidelberg: Jaspers, der Sozialistische Studentenbund, erste Aufsätze, Versuche, dem Nazi-Geist entgegenzutreten. Hamburg, Göttingen: Selbstaufgabe der Weimarer Republik, alles Spätere vorbereitende Anfänge des »Dritten Reichs«. Golo Mann beschwört keine »besonnte Vergangenheit«, viel zu sehr litt und leidet er an den Irrtümern deutscher Politik. Dennoch weckt dieses große deutsche Bekenntnisbuch Hoffnung: »es ist weise und, aller Bitterkeit zum Trotz, zugleich auf seine Art heiter«.

      Erinnerungen und Gedanken - Eine Jugend in Deutschland1986
      3,9
    • Mein Bodensee

      Liebeserklärung an e. Landschaft

      • 188 Seiten
      • 7 Lesestunden
      Mein Bodensee1985
    • Nachtphantasien

      • 126 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Studies over Napoleon I (keizer van Frankrijk ; 1769-1821), Alexander (Markgraf von Ansbach und Bayreuth ; -1806), Ernst Ludwig (Gro[beta]herzog von Hessen; -1936) en de heilige Johannes van Nepomuk (ca. 1345-1393) NL-ZmNBD

      Nachtphantasien1982
    • Zeiten und Figuren

      Schriften aus vier Jahrzehnten

      Dieser Band umfaßt eine chronologische Zusammenstellung von Arbeiten aus vierzig Jahren. Er gibt einen Überblick über das weite Themenfeld des großen deutschen Gelehrten, Geschichtsschreibers und Biographen. Unabhängig von modischen Strömungen hat Golo Mann es verstanden, sich zu aktuellen wie zu scheinbar fernerliegenden Themen meisterhaft und eigenständig zu äußern und dabei Wissenschaftliches mit Erzählerisch-Künstlerischem in essayistischer Form zu verschmelzen.

      Zeiten und Figuren1979
      4,0
    • Wallenstein Band 1

      • 1367 Seiten
      • 48 Lesestunden

      Der Historiker Golo Mann stellt in dieser großen Biografie Wallenstein und seine Zeit - den Dreißigjährigen Krieg - vor und lässt das 17.Jahrhundert in all seinen Facetten mit den Mitteln der literarischen Erzählweise auferstehen. Von der Kritik bei Ihrem Erscheinen 1971 als Meisterwerk der Geschichtsschreibung gewürdigt, erzählt diese Biografie, gegründet auf zahllose, gut dokumentierte Fakten, Wallensteins Leben wie einen spannenden historischen Roman.

      Wallenstein Band 11974
      3,5
    • Friedrich von Gentz

      Gegenspieler Napoleons,Vordenker Europas.

      • 399 Seiten
      • 14 Lesestunden

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      Friedrich von Gentz1972
      4,4
    • Wallenstein : sein Leben erzählt

      • 1367 Seiten
      • 48 Lesestunden

      Der Historiker Golo Mann stellt in dieser großen Biografie Wallenstein und seine Zeit - den Dreißigjährigen Krieg - vor und lässt das 17.Jahrhundert in all seinen Facetten mit den Mitteln der literarischen Erzählweise auferstehen. Von der Kritik bei Ihrem Erscheinen 1971 als Meisterwerk der Geschichtsschreibung gewürdigt, erzählt diese Biografie, gegründet auf zahllose, gut dokumentierte Fakten, Wallensteins Leben wie einen spannenden historischen Roman.

      Wallenstein : sein Leben erzählt1971
      3,5
    • Wallenstein

      • 1367 Seiten
      • 48 Lesestunden

      Der Historiker Golo Mann stellt in dieser großen Biografie Wallenstein und seine Zeit - den Dreißigjährigen Krieg - vor und lässt das 17.Jahrhundert in all seinen Facetten mit den Mitteln der literarischen Erzählweise auferstehen. Von der Kritik bei Ihrem Erscheinen 1971 als Meisterwerk der Geschichtsschreibung gewürdigt, erzählt diese Biografie, gegründet auf zahllose, gut dokumentierte Fakten, Wallensteins Leben wie einen spannenden historischen Roman.

      Wallenstein1971
      4,6
    • »Wer sich in die Geschichte der deutschen Nation vertieft, der hat leicht den Eindruck eines unruhigen Lebens in Extremen ... Einmal erreichen deutsche Gestalten die höchsten geistigen Höhen, auf denen je Menschen gelebt haben, indessen gleichzeitig trübe Mittelmäßigkeit den öffentlichen Ton beherrscht. Von apolitischer Ruhe wendet Deutschland sich zur aufgeregtesten politischen Tätigkeit, von buntscheckiger Vielgestalt zu radikaler Einheitlichkeit; aus Ohnmacht erhebt es sich zu aggressiver Macht, sinkt zurück in Ruin, erarbeitet sich in unglaublicher Schnelle neuen, hektischen Wohlstand. Es ist weltoffen, kosmopolitisch, mit Bewunderung dem Fremden zugeneigt; dann verachtet und verjagt es das Fremde und sucht das Heil in übersteigerter Pflege seiner Eigenart. Die Deutschen gelten als das philosophische, spekulative Volk, dann wieder als das am stärksten praktische, materialistische, als das geduldigste, friedlichste, und wieder als das herrschsüchtigste, brutalste. Ihr eigener Philosoph, Nietzsche, hat sie das 'Täusche-Volk' genannt, weil sie die Welt immer wieder mit Dingen überraschen, die man gerade von ihnen nicht erwartet.« Golo Mann

      Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts1958
      4,3
    • Historische Studie über die Geschichte der Weimarer Republik und des deutschen faschistischen Staates.

      Deutsche Geschichte 1919-19451958
      4,2