Gratis Versand ab 14,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Deborah Tannen

    7. Juni 1945

    Deborah Tannen ist eine herausragende Linguistin, deren Werk sich mit dem Kern menschlicher Interaktion beschäftigt. Sie untersucht akribisch die feinen Nuancen in Gesprächen, insbesondere die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Kommunikationsstilen, und beleuchtet, wie diese Muster unsere Beziehungen zu Hause und am Arbeitsplatz prägen. Tannens Fähigkeit besteht darin, komplexe linguistische Erkenntnisse in zugänglicher Sprache zu vermitteln und ihre Einblicke einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Neben ihrer bedeutenden Arbeit über Kommunikation hat sie auch andere literarische Formen wie Poesie und Theaterstücke erforscht, was ihre vielfältige künstlerische Bandbreite zeigt.

    Das hab'ich nicht gesagt!
    Und so willst du rumlaufen?
    Du kannst mich einfach nicht verstehen
    Das habe ich nicht gesagt!
    Andere Worte, andere Welten
    Laß uns richtig streiten
    • Finding My Father

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      In this memoir, Deborah fulfills her promise to her father, embarking on the poignant, yet perilous, quest to piece together the puzzle of her father's life. Beginning with his astonishingly vivid memories of the Hasidic community in Warsaw that he was born into in 1908, she traces his journey: arriving in New York City in 1920, he quit high school at fourteen to become sole support of his mother and sister, yet attended law school at night and eventually established the largest workmen's compensation practice in New York. In the intervening years, he became active in the Communist Party, then New York's Liberal Party, running for Congress on its ticket. As Deborah comes to better understand her father's--and her own--relationship to Judaism, she also uncovers aspects of her father's life she would never have imagined. When she discovers letters from another woman he might have married, she is forced to rethink her assumptions about her parents' marriage. .

      Finding My Father2020
      3,6
    • Die Schwester: beste Freundin und größte Rivalin Wie kaum eine andere Beziehung verläuft die Schwesterbeziehung zwischen den Polen Nähe und Konkurrenz. Ein Wort der Schwester genügt, um einen zum Lachen zu bringen oder die gemeinsame Vergangenheit wachzurufen. Ein Wort der Schwester kann einen aber auch in ein wahres Gefühlschaos stürzen. Für viele Frauen ist die Schwester daher sowohl treue Freundin als auch erbitterte Gegnerin. Aufschlussreich und unterhaltsam vermittelt Tannen einen tieferen Einblick in diese einzigartige und kostbare Beziehung und hilft, die Schwester besser zu verstehen.

      "Du warst ja schon immer Mamas Liebling!"2011
    • Mutter und Tochter - eine hoch emotionale Beziehung mit viel Konfliktpotential. Einfühlsam, amüsant und aufschlussreich durchleuchtet Deborah Tannen typische Gesprächssituationen zwischen Mutter und erwachsener Tochter und hilft beiden gleichermaßen, Konflikte zu entschärfen und sich besser zu verstehen. Beispiele und Anekdoten aus dem Alltag zeigen den Weg zu einem friedlicheren Miteinander und einem Ausgleich zwischen dem Verlangen nach Nähe einerseits und Unabhängigkeit andererseits.

      Und so willst du rumlaufen?2006
      3,6
    • „Moje dcery mi dokážou v milisekundě zkazit náladu,“ říká žena, jejíž dcery jsou kolem třiceti. Jiná žena sdílí: „Někdy telefonuji s mámou a najednou mě něco vytočí, že zavěsím. Později si nedokážu uvědomit, že jsem to udělala. Nikomu jinému bych nezavěsila.“ Na druhou stranu slyším: „Nikdo mě tak nepodporuje jako moje matka. Vždycky je na mé straně.“ A matka dospělé dcery dodává: „Mám štěstí, že jsme si s dcerou blízké, protože já s matkou takový vztah neměla.“ Matky a dcery mají za sebou dlouhou historii, plnou rozhovorů. Mohou se smát stejným vtipům a přesně vědí, co ta druhá myslí. Sdílení tohoto konverzačního prostoru přináší potěšení, ale i frustraci. Obě si jsou vědomy, co je na nervy, a rozhovor může snadno přejít do hádky. Je to jako poslouchat rádio naladěné na stejnou stanici, kde obě ví, co přijde. Pokud jedna očekává něco nepříjemného, rozčílí se už předem. To špatné rozhlasové drama je unavuje, ale nemohou změnit stanici – ladicí knoflík je navždy zaseknutý. "Matka mi prošlapala cestu a já ji teď předávám své dceři," píše skvělá herečka Květa Fialová.

      Co to máš zase na sobě? Jak spolu komunikují matky a dcery2006
      4,0
    • I Only Say This Because I Love You

      Talking to Your Parents, Partner, Sibs, and Kids When You're All Adults

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Exploring the complexities of family communication, Deborah Tannen delves into the reasons conversations often become circular and frustrating. Drawing on her expertise as a linguist, she examines the dynamics that lead to misunderstandings and emotional turmoil among adult family members. Through insightful analysis, Tannen sheds light on the underlying patterns that contribute to these challenges, offering a deeper understanding of familial interactions and the emotional ties that complicate them.

      I Only Say This Because I Love You2002
      4,0
    • Ich mein's doch nur gut

      • 382 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Deborah Tannens Buch erklärt, warum Kommunikation in Familien so häufig schmerzhaft und problematisch ist. Durch die genaue Beobachtung und Analyse von wirklichen Gesprächen zeigt die Autorin, wie Missverständnisse entstehen und welche Rolle Ängste und Verletzlichkeiten dabei spielen. Deborah Tannens Buch erklärt, warum Kommunikation in Familien so häufig schmerzhaft und problematisch ist. Durch die genaue Beobachtung und Analyse von wirklichen Gesprächen zeigt die Autorin, wie Missverständnisse entstehen und welche Rolle Ängste und Verletzlichkeiten dabei spielen.

      Ich mein's doch nur gut2002
    • Deborah Tannens Plädoyer für eine neue Dialogkultur. Ob in der Politik, in den Medien, im Klassenzimmer oder auf der Couch - im verbalen Schlagabtausch zählen nicht die Inhalte, sondern der „Kampf“ um Argumente. Wer seinen Intellekt unter Beweis stellen will, übt Kritik, eine Talkshow wird erst richtig spannend, wenn die Kontrahenten aufeinander losgehen: Aggressivität wird zum Selbstzweck.

      Laß uns richtig streiten1999
      4,0
    • Argument Culture

      Changing the Way We Argue and Debate

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      A reporter gives one side of the story and then, to be 'fair', finds an advocate for the opposite side. But what if the truth lies somewhere in the middle? Why do we see everything as either / or? In the media, in politics (particularly in the House of Commons), in our classrooms and courtrooms, issues are taken up in adversarial debate between opposite extremes rather than discussed and explored. This pervasive warlike atmosphere encourages us to believe that opposition is the best way to get anything done: the best way to explore an idea is to set up a debate; the best way to settle disputes is litigation; the best way to show you're really thinking is to criticise and attack. Tannen once again brilliantly identifies a mode of communication - the argument culture - that is getting in the way of understanding and needlessly polarising us.

      Argument Culture1998
    • Andere Worte, andere Welten

      • 236 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Deborah Tannen brachte eine aufsehenerregende Diskussion in Gang. In ihren weltbekannten Büchern zeigt sie auf, wie in Gesprächen zwischen Männern und Frauen immer wieder Mißverständnisse auftreten. Für alle Leserinnen und Leser, die mehr über den theoretischen Hintergrund ihrer Arbeit erfahren wollen, bietet die Bestsellerautorin hier nun einen kompakten Einstieg. In gut verständlicher Weise verdeutlicht sie ihre spezifischen Methoden der Gesprächsanalyse, die sich von der traditionell ausgerichteten Linguistik erheblich unterscheiden. Dabei behandelt sie insbesondere wichtige Ge-sprächsstrategien wie Schweigen, Ausweichmanöver, Unterbrechen der Gesprächspartnerin oder des Gesprächspartners und Einbringen neuer Themen. Anhand von Gesprächsbeispielen veranschaulicht Tannen unterschiedliche Situationskontexte und zeigt, wie Sprecher oder Sprecherin sich oft ihrer eigenen sprachlichen Gepflogenheiten nicht bewußt sind und in Schwierigkeiten geraten, wenn sie den Gesprächsstil anderer deuten.

      Andere Worte, andere Welten1997
      2,0