Die einen nennen es Gottes Willen, für andere ist es die innere Stimme, die Menschen in Extremsituationen durchhalten lässt. Seit Shackleton berichten Überlebende immer wieder von einer fast physisch spürbaren Präsenz, so, als ob jemand ihnen die richtige Entscheidung 'diktierte'. Jahrelang hat John Geiger zu diesem Phänomen geforscht und präsentiert die schlüssigen Antworten aus Psychologie und Neurologie. Die spannendsten Zeugnisse und Nahtoderfahrungen fügt er zu einem faszinierenden Bild. Er sprach mit Kletterern, ehemaligen Soldaten und Polarforschern. Mit einer deutschen Höhlentaucherin, die nur deshalb dem Tod entkam, weil ihr verstorbener Partner ihr den richtigen Weg aus dreißig Metern Tiefe wies. Und mit dem Mann, der – gegen jede Logik – als Letzter dem World Trade Center entrann.
John G. Geiger Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
20. Januar 1960






Frozen in Time
- 288 Seiten
- 11 Lesestunden
The Franklin expedition was not alone in suffering early and unexplained deaths. This title makes the case that this illness was due to the crews' overwhelming reliance on a new technology, namely tinned foods.
Totenstille
- 251 Seiten
- 9 Lesestunden
Begraben im Eis der Arktis
- 64 Seiten
- 3 Lesestunden