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Reinhart Wolf

    1. August 1930 – 10. November 1988
    Gesichter von Gebäuden
    Castillos
    China und seine Küche
    Japan Kultur des Essens
    Die Villen von Venetien
    New York
    • New York

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Text v. Lietzmann, Sabina Zahlr. Farbphot. n. pag. fPr

      New York
      5,0
    • Die Villen von Venetien

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Porträtiert dreißig Villen aus der Region um Venedig, Padua und Treviso, die im sechzehnten, siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert erbaut wurden. Die Vielfalt der Stile und der Glanz dieser prächtigen Häuser werden eindrucksvoll dargestellt.

      Die Villen von Venetien
      5,0
    • New York

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Der deutsche Fotograf Reinhart Wolf (1930–1988) besaß ein besonderes Auge für Architektur. Im Jahre 1979 richtete er sein Objektiv auf einige der höchsten Gebäude der Welt und reiste mehrmals nach New York, um die Wolkenkratzer der Stadt zu fotografieren – eine transatlantische Begegnung der besonderen Art. Mit Texten von Edward Albee und Sabina Lietzmann und einem Interview mit Andy Warhol ist TASCHENs Nachdruck von Reinhart Wolf – New York sowohl eine nostalgische Hommage an den Geist der 1970er-Jahre als auch ein herausragendes Beispiel für Architekturfotografie. Von gotischen Verzierungen bis zu den glatten Oberflächen des Internationalen Stils bildet Wolfs Album die gesamte stilistische Bandbreite der Wolkenkratzer von Manhattan ab. Das Chrysler Building schimmert im Morgengrauen, das Empire State Building leuchtet vor einem düsteren Gewitterhimmel, und das Flatiron Building ist in die Sonne des Spätnachmittags eingetaucht. Auch wenn sich die Skyline der Stadt in den letzten drei Jahrzehnten dramatisch verändert hat – nicht zuletzt durch die Ereignisse des 11. Septembers 2001: Mit seinem Überblick über diese großartigen, schwindelerregenden Bauwerke hält Wolf nicht nur architektonische Leistungen oder Wunder der Ornamentik im Bild fest, sondern auch – und vor allem – die Anziehungskraft dieser stets himmelwärts strebenden Metropole.

      New York