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Dietmar Kamper

    5. Oktober 1936 – 28. Oktober 2001
    Sonnenstand
    Das Heilige
    Von wegen
    Obsession und Imagination
    Unmögliche Gegenwart
    Die Ästhetik der Abwesenheit
    • Macht und Ohnmacht der Phantasie

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die im vorliegenden Band zusammengestellten Aufsätze sind als Vorträge im Rahmen einer Ringvorlesung an der Freien Universität Berlin und in begleitenden Veranstaltungen gehalten worden, die der Herausgeber seit dem Wintersemester 1983/84 organisiert hat.

      Macht und Ohnmacht der Phantasie
    • Horizontwechsel

      Die Sonne neu jeden Tag, nichts Neues unter der Sonne, aber...

      • 181 Seiten
      • 7 Lesestunden
      Horizontwechsel
    • Hieroglyphen der Zeit

      • 167 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Alles ist möglich in unserer Digitalgesellschaft - nichts ist mehr möglich in unserer Gesellschaft mit ihren verschlossenen Horizonten. Diese beiden Positionen der sogenannten Postmoderne verhindern jedes freie Nachdenken. Dem begegnet Kamper in seinen Essays, in denen er eine Position des „Wartens“ vertritt.

      Hieroglyphen der Zeit
    • Die Wiederkehr des Körpers

      • 380 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Versuch, das "wahre" Subjekt im Körper wieder zu entdecken. Der Körper wird unter Bezugnahme auf Krankheit, Therapie, Technik, Geschlechterverhältnisse und Kunst thematisiert.

      Die Wiederkehr des Körpers
    • Schweigen

      Unterbrechung und Grenze der menschlichen Wirklichkeit

      • 332 Seiten
      • 12 Lesestunden

      German

      Schweigen
    • Sitzen

      Eine Betrachtung der bestuhlten Gesellschaft

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      German

      Sitzen
    • Selbstkontrolle

      Dokumente zur Geschichte e. Obsession

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden
      Selbstkontrolle
    • Zur Soziologie der Imagination

      • 215 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Seit dem berühmten »Positivismusstreit« hat kein Thema die Gemüter so erregt und entzweit wie der Versuch, die regressiven Tendenzen der Erstarrung einer sich selbst genügenden Vernunft aufzubrechen. In der Auseinandersetzung mit herrschenden Weltbildern und mit der gegenwärtigen Kunst, die als Angriff auf die durchrationalisierte Lebenswelt verstanden werden kann, plädiert Dietmar Kamper für ein Differenzdenken, das der dummen und leichtfertigen Polarisierung von Rationalität und Irrationalität entgeht.

      Zur Soziologie der Imagination
    • Der (im-)perfekte Mensch

      Vom Recht auf Unvollkommenheit : Begleitbuch zur Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum, vom 20. Dezember 2000 bis 12. August 2001

      • 261 Seiten
      • 10 Lesestunden
      Der (im-)perfekte Mensch