Gathers a variety of tongue twisters and humorous poems about history, religion, politics, mathematics, psychology, and sex.
Robin Jacques Bücher
Robin Jacques war ein britischer Künstler und Buchillustrator, der für sein umfangreiches Werk bekannt ist. Obwohl er keine formale künstlerische Ausbildung genoss, brachte er sich das Zeichnen selbst bei und entwickelte einen unverwechselbaren Stil, der über 100 Romane und Kinderbücher von den 1940er bis zu den 1980er Jahren zierte. Besonders hervorzuheben sind seine Illustrationen von Märchensammlungen, denen er mit seinen einzigartigen visuellen Interpretationen Leben einhauchte. Jacques leistete auch als Art Director für das Magazin *Strand* einen bedeutenden Beitrag zur Literaturszene und gab später seine Expertise als Dozent an mehreren Kunsthochschulen weiter.



A portrait of the artist as a young man
- 288 Seiten
- 11 Lesestunden
WITH INTRODUCTIONS BY DR DIETER FUCHS AND JOSEPH O'CONNOR Against the backdrop of nineteenth century Dublin, a boy becomes a man: his mind testing its powers, obsessions taking hold and loosening again, the bonds of family, tradition, nation and religion transforming from supports into shackles; until the young man devotes himself to the celebration of beauty, and reaches for independence and the life of an artist.
Dubliner
- 228 Seiten
- 8 Lesestunden
In einer ersten Rezension las man im Juni 1914 im Manchester Guardian: »Eine Vielzahl kleiner Sünden verbirgt sich in diesen Skizzen des Dubliner Lebens. Durch James Joyce' Texte zieht langsam eine Prozession deprimierter Gestalten, kleine Angestellte, Saufbrüder, Dienstmädchen, Pensionswirtinnen, die alle ihre Fröhlichkeit durch die Sünde oder den Gedanken an die Sünde bewahren. In der ersten Skizze ist ein Priester übergeschnappt, weil er einmal einen Abendmahlskelch fallen ließ . . . Dann liebt ein Bankkassierer eine verheiratete Frau, unterdrückt seine Liebe und läßt es zu, daß die Frau dem Trunk verfällt. Ein verkommener Schmarotzer schwatzt einem Dienstmädchen zehn Schilling ab. Ein Angestellter wird dazu gebracht, die Tochter seiner Wirtin zu heiraten. Das sind die Geschichten des Mr. Joyce, aber sie sind mit echter Kunstfertigkeit geschrieben, die weder beschönigt noch verdammt, die nicht einmal moralisch abwägt. Diese Dinge sind so.«