Výpravná publikace která mapuje životní osudy jedné z nejvýznamnějších představitelek karmelitánské spirituality. Bohatý obrazový doprovod dává možnost nahlédnout i do méně známých epizod života této osobnosti.
Après la mort du roi Baudouin, le poète Jules Beaucarne a déclaré : "Le public rend hommage au roi comme à un serviteur de l'amour". Philippe Druet a exprimé une pensée tout aussi profonde : "Exercer le pouvoir royal comme le faisait ce roi, c'est aussi exercer un ministère sacerdotal." Ces mots résonnent avec les propos du cardinal Danneels dans un sermon : "Nous avons vécu avec quelqu'un qui était plus qu'un roi, qui était le pasteur du peuple." Ce livre explore la vie de Baudouin, mettant en lumière son engagement envers son peuple et sa manière unique d'incarner la royauté. À travers des réflexions et des témoignages, il révèle comment son règne a transcendé les simples fonctions d'un monarque pour devenir une véritable vocation spirituelle et sociale. L'œuvre invite à une réflexion sur le sens du leadership et de la responsabilité envers autrui, tout en célébrant l'héritage d'un homme dont la vie continue d'inspirer.
Patří pobožnost Srdce Ježíšova k zastaralým formám duchovního života, které je třeba zrušit? Není pošetilé ji obhajovat a propagovat? Mnozí lidé - odborníci i laici - se domnívají, že se musí - z více i méně oprávněných důvodů s touto tradicí zbožnosti skoncovat. Jean Ladame se naopak energicky staví na její obranu: neskrývá dřívější přepjatosti, spojené s touto zbožnou úctou (např. sentimentalismus, "Prostoduché popěvky", "slaďounkou barvotiskovou ikonografii" i praktikování této zbožnosti ze zištných důvodů - ve snaze obstarat si Boží milost), ale zároveň čtenáři předkládá - v zasvěceném výkladu o povaze mystického života, v uvedení biblických odkazů na danou tematiku i zajímavých údajů z francouzských církevních dějin - autentickou podobu a smysl této zbožnosti i její význam pro křesťanský život.
Eine Eigentümlichkeit dieser Briefe ist es, daß hier ein Dialog zwischen Freunden geführt wird, die sich einig sind: Praxis und Theorie des Gebetes lassen sich nur wechselseitig erhellen. Nie wird rein theoretisch spekuliert, sondern je von einer realen Erfahrung des gelungenen oder mißratenen Gebetes aus. Und das Hilfsmittel für das bessere Beten wird wiederum nirgendwo anders gesucht als in einem tieferen Verständnis dessen, was es angesichts der Wahrheit über Gott und Mensch, über Sünder und Erlöser sein soll,. C.S. Lewis kann – in seinen Traktaten, Romanen, Märchen – Ernst und Humor nicht voneinander trennen, obschon er wie wenige in die furchtbaren Tiefen der Weltschuld und des Kreuzes hinabgeblickt hat und vom «tragischen Schöpfer, ja tragischen Erlöser» zu reden wagt. Aber das Ganze ist schließlich Gnade. «Da! Ich hab’s wieder getan! Ich weiß, meine Neigung, für die höchsten Dinge Bilder wie Spiel und Tanz zu verwenden, ist für Dich ein Stein des Anstoßes.» Aber nicht Leichtsinn ist gemeint, sondern zuletzt «die vollendete Vermählung grenzenloser Freiheit mit Ordnung, der ausgewogensten, verschlungensten, geschmeidigsten und schönsten Ordnung. Freude ist das ernste Geschäft des Himmels.» C.S.Lewis vermittelt dem ernsten Geschäft unseres Betens die Freude.
Gott ist, wenn ich das sagen darf, sehr skrupellos. C.S. Lewis, Überrascht von Freude Spannend beschreibt C. S. Lewis seinen Weg vom bekennenden Atheisten zum überzeugten Christen. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Christentum - und ein sehr ehrliches Buch. Das Buch kann auf zweierlei Weise eingeordnet werden: als echte Autobiografie oder als eine Art geistiger Roman, sozusagen das Forschen eines Detektivs nach dem roten Faden und dem Motiv. C.S. Lewis ist in bewundernswerter Weise zum Schreiben begabt, denn seine außergewöhnliche Gabe ist Klarheit. SUNDAY TIMES