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Pablo Tusset

    1. Januar 1965
    Pablo Tusset
    Franz y Greta
    Sakamura y los turistas sin karma
    Sakamura, Corrales und die lachenden Leichen
    Im Namen des Schweins
    Das Beste, was einem Croissant passieren kann
    Oxford 7
    • Oxford 7

      • 285 Seiten
      • 10 Lesestunden

      In den späten Achtzigern des 21. Jahrhunderts haben die Menschen das Universum erobert, während interplanetare Firmen wie Coca-Cola und Apple den Lehrplan der Universitäten bestimmen. Krankenkassen überwachen akribisch den individuellen Kalorien-, Fett- und Alkoholkonsum. An der Space-Universität Oxford 7 sorgt eine künstliche Atmosphäre für den Anblick von Earth, Moon und Sun, während Vogelgezwitscher pünktlich zum Tageswechsel ertönt. Die Schwerkraft ist leicht erhöht, doch die Studentenproteste bringen die Routine durcheinander. Der Ruf nach mehr Freiheit und weniger Sicherheit wird laut, während Dekanin Emily Deckart, bekannt für ihre Unnachgiebigkeit, sich auf eine Krisenkonferenz vorbereitet, um den Aufstand zu unterdrücken. Gleichzeitig schmieden die Studenten Mam zelle, BB und Marcuse einen Plan, um Deckart loszuwerden. Mit Hilfe des Draufgängers Rick gelangen sie in seinem alten Shuttle zur Erde, mit dem Ziel Barcelona, um einen berüchtigten Systemgegner zu finden, der entscheidend für ihren Plan ist. Doch dieser Franz von Assisi entpuppt sich als gefährlicher als erwartet. Der Roman bietet ein spannendes und humorvolles Science-Fiction-Abenteuer, das eine dystopische Überwachungsgesellschaft entblößt und den Leser dazu bringt, die wahren Bösewichte zu hinterfragen.

      Oxford 7
      2,5
    • Pablo José Miralles, genannt »Balu«, ist faul, politisch unkorrekt, Haschraucher, Mittdreißiger ohne erkennbare Ambitionen. Seine Lieblingsbeschäftigung: sich die Nächte um die Ohren schlagen. Im Hauptberuf ist er Sohn betuchter Eltern aus bester katalanischer Bourgeoisie. Als sein älterer Bruder, genannt »The First«, Chef der prosperierenden Firma »Miralles und Miralles«, eines Tages spurlos verschwindet, gerät Pablos Leben aus den Fugen. Eine absurde, groteske, zum Schreien komische Geschichte beginnt, eine höllische Reise voller abgefahrener Erlebnisse und unmöglicher Verstrickungen, die sich atemlos bis zum Ende in immer rasenderem Tempo aneinander reihen.

      Das Beste, was einem Croissant passieren kann
      3,5
    • Im Namen des Schweins

      • 565 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Hauptkommissar Pujol wird kurz vor dem Ruhestand in ein abgelegenes Bergdorf außerhalb von Barcelona gerufen. In einem Schlachthof wurde die in 36 Einzelteile zerlegte Leiche einer stark übergewichtigen Frau gefunden. Der Fall erscheint ebenso rätselhaft wie skurril, denn im Mund der Frau findet man einen Zettel mit der Aufschrift 'Im Namen des Schweins'.

      Im Namen des Schweins
      3,2
    • Der Fall der drei toten, lachenden Ausländer ist rätselhaft. Rafael Corrales von der Guardia Civil macht die Quallen an der Costa Brava dafür verantwortlich. Doch Inspektor Sakamura, der verehrungswürdige japanische Zenmeister von Interpol, hat einen Verdacht – und er hat offensichtlich recht. Sonst wäre ja auch nicht zu verstehen, warum der Präsident der autonomen Regionalregierung Kataloniens trotz seiner heftigen Blähungen alles unternimmt, um die Ermittlungen des wahnwitzigen Pärchens Sakamura und Corrales zu behindern. Sogar die Dienste der unerhört teuren und mit allen wirkungsvollen erotischen Waffen gesegneten Agentin 69 nimmt er in Anspruch. Währenddessen hat Paquito, der Präsident Spaniens, den Verdacht, dass »da was faul ist in Katalonien«. Der dickbäuchige baskische Landesführer Satrústegui dagegen stellt sich dumm, obwohl er weiß, was passiert. Bis die haarsträubende Aktion eines Kommandos der baskisch-nationalistischen »Unaussprechlichen« den nationalen Ausnahmezustand auslöst, der sogar die galoppierende wirtschaftliche Krise, unter der das Land zu leiden hat, kurzfristig in den Hintergrund drängt.

      Sakamura, Corrales und die lachenden Leichen
      3,2
    • Empieza el verano en Barna City, la capital turística de Extrema Europa. Un titular salta a los medios: «Turistas japoneses atacan a ancianos y niños en el parque acuático de la Sagrada Familia». Arde Twitter, prende entre los nativos la fobia anti japonesa, la comunidad nipona se esconde en los hoteles, y la opinión pública aún no sabe que los agresores no son dos simples japoneses enloquecidos, sino algo más inquietante. Investiga el caso el ex inspector y maestro zen Takeshi Sakamura, que el día de su ochenta y cuatro cumpleaños tendrá que buscarse a un ayudante que le traduzca del occidental al japonés y lo asista para navegar por la «internet moderna». En el Club Canábico Gaudí entrará en contacto con la generación millenial y conocerá la rara belleza de Lilith, una hacker mercenaria y cazadora de psicópatas que vive en simbiosis con su gato Telefunken. ¿Lograrán desvelar la trama urdida por el super villano más impertinente que habita la ciudad? La pregunta sólo parece retórica: los buenos no siempre merecen ganar, ni siquiera en Barna City.

      Sakamura y los turistas sin karma
      3,2
    • Franz y Greta

      • 382 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Franz y su hermana pequeña Greta se han perdido en un centro comercial. Franz intenta controlar la situación: a punto de dejar de ser un niño, está aprendiendo a transitar desde su mente infantil al pensamiento adulto, el descubrimiento más relevante de los últimos meses que le está procurando grandes y extraordinarios hallazgos. Así que se dirige al Departamento de Niños Perdidos del centro. Las normas absurdas de ese lugar, regentado por sor Fauna y sor Flora, espolean la rebeldía de Franz, que no ve el momento de abandonarlo, pero la única huida posible pasa por adentrarse en los llamados Territorios Asombrosos, de donde se dice que nadie ha vuelto nunca en su sano juicio. Comienza entonces una aventura que sitúa a Franz y a Greta en una dimensión fantástica, fuera del mundo real, y que sin embargo les ofrece como nunca antes han tenido claves más certeras y signifi cativas para descifrar su propia historia y encontrar el camino de regreso a casa.Esta experiencia es la vuelta de tuerca a la que recurrirá años después un Franz que hace demasiado tiempo que olvidó el valor, la osadía y el sentido de la belleza del niño que una vez fue.Como un Murakami a la europea, David Cameo bebe de las tradiciones cultas y los iconos pop, del videojuego y del cuento popular, de referentes cinematográficos y musicales, y construye una imaginativa novela que desborda atrevimiento y libertad.

      Franz y Greta