Bookbot

Manfred Spieker

    4. April 1943
    Politik- und Kommunikationswissenschaftliche Veröffentlichungen der Görres-Gesellschaft: Mehr als ein Weekend?
    Gender-Mainstreaming in Deutschland
    Der Eurokommunismus, Demokratie oder Diktatur?
    Biopolitik
    Friedenssicherung 1-5
    Kirche und Abtreibung in Deutschland
    • Gender-Mainstreaming in Deutschland

      Konsequenzen für Staat, Gesellschaft und Kirchen. 2. Auflage

      • 116 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Gender-Mainstreaming wird oft als Strategie zur Durchsetzung gleicher Rechte für Männer und Frauen missverstanden. Eine tiefere Analyse zeigt, dass es vielmehr eine Strategie zur Relativierung der Heterosexualität ist, die die Familie gefährdet und tiefgreifende Veränderungen in Staat, Gesellschaft und Kirchen in Deutschland bewirkt hat. Die Untersuchung beleuchtet drei zentrale Etappen der politischen Implementierung: die Legalisierung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften, den 7. Familienbericht der Bundesregierung, der die „serielle Monogamie“ als Leitbild der Familienpolitik etabliert, und den Kampf um die „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Besonderes Augenmerk liegt auf den Anpassungen der katholischen Kirche an Gender-Mainstreaming in Theologie und Verbänden sowie der Kritik daran. Hierbei zeigt sich eine neue Leibfeindlichkeit hinter der theologischen Rezeption und der Kritik an der kirchlichen Lehre zu Ehe und Familie. Die Untersuchung konfrontiert Gender-Mainstreaming mit Reflexionen über Ehe und Familie, deren gesellschaftliche Funktionen und die Kosten ihres Zerbrechens, und argumentiert für einen besonderen verfassungsrechtlichen Schutz. Zudem wird die katholische Sexualethik und die Theologie des Leibes betrachtet, um die Enzyklika Humanae Vitae einer neuen Lektüre zuzuführen.

      Gender-Mainstreaming in Deutschland2016
    • Biopolitik

      Probleme des Lebensschutzes in der Demokratie

      • 290 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Das Verbot, Unschuldige zu töten, bildet die Grundlage der rechtsstaatlichen Demokratie. Der Versuch, dieses Verbot aufzuheben, ist ein innerer Widerspruch. Gesetzgeber, die Abtreibung, Euthanasie oder embryonale Stammzellforschung legalisieren wollen, verstricken sich in diesen Widerspruch. In den biopolitischen Debatten geht es vordergründig um Stichtagsregelungen, Spätabtreibungen und Patientenverfügungen, letztlich jedoch um den Status des Embryos, seine Menschenwürde und sein Lebensrecht sowie die Würde des Sterbenden. Die Forschung an Embryonen zur Gewinnung von Stammzellen bedeutet deren Zerstörung. Der deutsche Ansatz, die Forschung auf importierte Produkte dieser Zerstörung zu beschränken, ist ebenso problematisch. Der Streit um die embryonale Stammzellforschung steht im Mittelpunkt des Bandes, der eine Ringvorlesung der Universität Osnabrück im Sommersemester 2008 dokumentiert. Auch klassische bioethische und biopolitische Fragen wie Abtreibung und Euthanasie werden behandelt. Zu den Autoren zählen Experten und Bischöfe, die für Kompetenz und klare Positionen stehen.

      Biopolitik2009
    • Svazek, který představuje tři přednášky na související téma a tím je vztah tržního hospodářství a sociálních problémů. První z nich je o vztahu katolické sociální nauky a sociálního tržního hospodářství, druhá mluví o vztahu zisku a obecného blaha a třetí se zamýšlí nad etickými problémy světového hospodářství.

      Katolická sociální nauka a sociální tržní hospodářství1996
      3,0
    • Sociální stát a jeho krize

      • 74 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Studie německého křesťanského sociologa o aspektech sociálního státu, sociální politice a sociální spravedlnosti.

      Sociální stát a jeho krize1996
      4,0