Kirche und Abtreibung in Deutschland
- 260 Seiten
- 10 Lesestunden






Die Buchreihe 'Friedenssicherung 1-5' von Manfred Spieker bietet eine umfassende Analyse der verschiedenen Aspekte der Friedenssicherung in Konfliktregionen. In den fünf Bänden werden sowohl theoretische als auch praktische Ansätze zur Friedenssicherung behandelt, wobei historische Fallstudien und aktuelle Herausforderungen im Vordergrund stehen. Die Themen reichen von der Rolle internationaler Organisationen, wie der UNO, bis hin zu den Auswirkungen von militärischen Interventionen auf die Stabilität von Regionen. Spieker untersucht die Dynamiken zwischen verschiedenen Akteuren, einschließlich Staaten, NGOs und lokalen Gemeinschaften, und beleuchtet die Komplexität von Friedensprozessen. Die Bände sind strukturiert, um sowohl akademische als auch politische Perspektiven zu integrieren, und bieten somit einen fundierten Überblick über die Mechanismen der Friedenssicherung. Zentrale Konzepte wie Diplomatie, Mediation und der Einsatz von Friedenstruppen werden detailliert erläutert. Leser können erwarten, ein tiefes Verständnis für die Herausforderungen und Möglichkeiten der Friedenssicherung zu entwickeln und die vielfältigen Dimensionen dieses wichtigen Themas zu erkunden.
Das Verbot, Unschuldige zu töten, bildet die Grundlage der rechtsstaatlichen Demokratie. Der Versuch, dieses Verbot aufzuheben, ist ein innerer Widerspruch. Gesetzgeber, die Abtreibung, Euthanasie oder embryonale Stammzellforschung legalisieren wollen, verstricken sich in diesen Widerspruch. In den biopolitischen Debatten geht es vordergründig um Stichtagsregelungen, Spätabtreibungen und Patientenverfügungen, letztlich jedoch um den Status des Embryos, seine Menschenwürde und sein Lebensrecht sowie die Würde des Sterbenden. Die Forschung an Embryonen zur Gewinnung von Stammzellen bedeutet deren Zerstörung. Der deutsche Ansatz, die Forschung auf importierte Produkte dieser Zerstörung zu beschränken, ist ebenso problematisch. Der Streit um die embryonale Stammzellforschung steht im Mittelpunkt des Bandes, der eine Ringvorlesung der Universität Osnabrück im Sommersemester 2008 dokumentiert. Auch klassische bioethische und biopolitische Fragen wie Abtreibung und Euthanasie werden behandelt. Zu den Autoren zählen Experten und Bischöfe, die für Kompetenz und klare Positionen stehen.
Konsequenzen für Staat, Gesellschaft und Kirchen. 2. Auflage
Gender-Mainstreaming wird oft als Strategie zur Durchsetzung gleicher Rechte für Männer und Frauen missverstanden. Eine tiefere Analyse zeigt, dass es vielmehr eine Strategie zur Relativierung der Heterosexualität ist, die die Familie gefährdet und tiefgreifende Veränderungen in Staat, Gesellschaft und Kirchen in Deutschland bewirkt hat. Die Untersuchung beleuchtet drei zentrale Etappen der politischen Implementierung: die Legalisierung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften, den 7. Familienbericht der Bundesregierung, der die „serielle Monogamie“ als Leitbild der Familienpolitik etabliert, und den Kampf um die „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Besonderes Augenmerk liegt auf den Anpassungen der katholischen Kirche an Gender-Mainstreaming in Theologie und Verbänden sowie der Kritik daran. Hierbei zeigt sich eine neue Leibfeindlichkeit hinter der theologischen Rezeption und der Kritik an der kirchlichen Lehre zu Ehe und Familie. Die Untersuchung konfrontiert Gender-Mainstreaming mit Reflexionen über Ehe und Familie, deren gesellschaftliche Funktionen und die Kosten ihres Zerbrechens, und argumentiert für einen besonderen verfassungsrechtlichen Schutz. Zudem wird die katholische Sexualethik und die Theologie des Leibes betrachtet, um die Enzyklika Humanae Vitae einer neuen Lektüre zuzuführen.
Der Sonntag in der Diskussion
German
Studie německého křesťanského sociologa o aspektech sociálního státu, sociální politice a sociální spravedlnosti.
Svazek, který představuje tři přednášky na související téma a tím je vztah tržního hospodářství a sociálních problémů. První z nich je o vztahu katolické sociální nauky a sociálního tržního hospodářství, druhá mluví o vztahu zisku a obecného blaha a třetí se zamýšlí nad etickými problémy světového hospodářství.